Karrierefaktor 4. August 2016

Die 5 allerwichtigsten Tipps f√ľr die √úbersetzung Ihres Lebenslaufs


Solange man mit dem Studium beschäftigt ist, sind die Ziele klar und die Zeiträume mehr oder weniger genau festgelegt: den Studiengang abschließen, den lang ersehnten Hochschulabschluss erhalten und möglichst die Chancen durch einen Master-Studiengang und andere Zusatz-Ausbildungen verbessern.

Aber wenn man die ersten Schritte in die Arbeitswelt wagt, f√ľhlt man sich ziemlich verunsichert, wie in eine v√∂llig andere Realit√§t versetzt, und nicht jedem gelingt es sofort, sich mit der notwendigen Entschlossenheit zu orientieren.

In einer solchen Situation spielt der Lebenslauf eine entscheidende Rolle, denn er ist praktisch so etwas wie eine Visitenkarte. Er vermittelt den Unternehmen und Arbeitgebern wichtige Informationen √ľber den Bewerber und wenn er gut gemacht ist, kann er ein erster wichtiger Meilenstein sein, von dem man ausgehen und mit dem man sich identifizieren kann.

Einen Lebenslauf zu verfassen ist kein Kinderspiel und gerade wegen seiner Bedeutung sollte man genau wissen, wie er auszusehen hat. Wenn er dann in der eigenen Sprache erstellt und bis ins kleinste Detail sorgfältig ausgearbeitet wurde, ergibt sich jedoch ein weiteres Problem: Wie macht man ihn international?

Aufgrund der Globalisierung und ihrer unaufhaltsamen Weiterentwicklung ist n√§mlich die Suche nach einer Arbeitsm√∂glichkeit heutzutage nicht mehr auf das eigene Ursprungsland beschr√§nkt. Deshalb gibt es f√ľr die Leute keine Grenzen, die offen sind f√ľr eine neue Umgebung und mit dem Gedanken spielen, sich auf andere gesellschaftliche und kulturelle Gegebenheiten einzulassen.

Wenn Sie sich also dem internationalen Arbeitsmarkt zuwenden wollen, muss Ihr Lebenslauf allerdings in mehrere Sprachen √ľbersetzt werden und das macht die Sache nicht einfacher.

Es gibt aber keinen Grund zur Panik: Hier sind ein paar n√ľtzliche Tipps, wie Sie zu einer perfekten √úbersetzung Ihres Lebenslaufs kommen.

Die Ratschläge

  1. Bei der √úbersetzung muss auch unbedingt das Marktsegment ber√ľcksichtigt werden, an das Sie sich wenden m√∂chten, indem angemessene Ausdrucksweisen und Begriffe verwendet werden, insbesondere die Fachausdr√ľcke.
  2. Die √úbersetzung kann jedoch nicht einfach nur w√∂rtlich vorgenommen werden: Man darf neben den sprachlichen keinesfalls die kulturellen und sozialen Unterschiede des Landes au√üer Acht lassen, an das Sie sich wenden. Und hierbei ist die Mitarbeit von Muttersprachlern entscheidend. Professionelle muttersprachliche √úbersetzer wissen auch wie die Qualifikationen und die verschiedenen Spezialisierungen auf korrekte Weise √ľbersetzt werden, damit sie denen entsprechen, die im Zielland verwendet werden.
  3. Ein weiterer Rat ist der, sich nicht auf eine englische Übersetzung zu beschränken. Die Globalisierung hat den Arbeitsmarkt beträchtlich erweitert und obwohl Englisch nach wie vor die meistverbreitete Sprache ist, macht beispielsweise auf einen potenziellen japanischen Arbeitgeber ein Lebenslauf in der eigenen Sprache einen ganz anderen Eindruck.
  4. √úberpr√ľfen Sie das Ergebnis nicht nur einmal: Es ist au√üergew√∂hnlich wichtig, die √úbersetzung mehrmals zu kontrollieren und sich dabei auch von anderen helfen zu lassen, die in der Lage sind, eventuelle Fehler zu entdecken. Eine einzige Kleinigkeit kann Sie teuer zu stehen kommen!
  5. Wenn Sie sich nicht genug auskennen, wenden Sie sich am besten an ein Expertenteam, das fundierte Erfahrung in der Branche hat, und vermeiden Sie unter allen Umst√§nden eine ‚ÄěDo-it-yourself-√úbersetzung‚Äú, die katastrophalen Folgen haben k√∂nnte. Unter den Zuverl√§ssigsten verweisen wir auf die technischen √úbersetzungsdienste von Translated, die Ihnen f√ľr Ihren Lebenslauf mit hochrangigem Berufsprofil von Nutzen sein k√∂nnen.

Wenn Sie also gerade in die Arbeitswelt eintreten und voller Zweifel und Unsicherheiten sind, zögern Sie nicht, sich an echte Profis zu wenden, die Ihnen weiterhelfen werden und Ihren Lebenslauf in jeder Sprache so zu gestalten wissen, damit Sie sich auf dem internationalen Arbeitsmarkt behaupten können.

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