PrĂ€sentations-Tipps fĂŒr Profis & AnfĂ€nger

Die Kunst zu prÀsentieren kann einem in die Wiege gelegt worden sein, aber sie kann auch erlernt werden. PrÀsentationen sind in den emsiten Unternehmen AlltagsgeschÀft. Wenn Sie dann aber vor jeder PrÀsentation vor NervositÀt kaum klar denken können und Angst haben etwas falsch zu machen sollten Sie sich intensiver auf PrÀsentationen vorbereiten.

Ein paar einfache Mittel reichen schon aus um dem Vorlesen von Fakten Leben einzuhauchen:

Sprache:

  • Wichtig ist beim Vortrag deutlich zu sprechen.
  • Vermeiden Sie Fremdwörter und englische Begriffe.
  • Verwenden Sie immer kurze und verstĂ€ndliche SĂ€tze.
  • Benutzen Sie positive und aktive Formulierungen.
  • Verben wirken lebendiger und energievoller als Substantive.
  • Sprechen Sie wenn möglich in Bildern um die Fantasie anzuregen.
  • Sprechen Sie anschaulich: z.B. durch praktische Beispiele, Zitate, kleine SpĂ€ĂŸe, Scheindialoge, und rhetorische Fragen.
  • Reden Sie frei. Wenn Sie nur ablesen können Sie genauso gut ein Handout verteilen.
  • Durch Höhepunkte und variieren der Stimme die Aufmerksamkeit aufrecht halten.

Gestik und Mimik:

Halten Sie Blickkontakt zum Publikum, aber nicht nur zu einer Person. Sie senden eine Unmenge an nonverbalen Signalen, die Ihre persönliche Wirkung auf die Zuhörer beeinflussen. Lassen Sie keine Zweifel aufkommen, dass Ihr Vortrag uninteressant sein könnte.

Wie lange soll Ihr Vortrag sein?

Es macht Sinn wenn Sie Ihrem Vortrag ein Zeitlimit setzen. KurzvortrĂ€ge von 5 – 15 Minuten sind am wirkungsvollsten, da die Zuhörer in diesem Zeitraum eine hohe Aufmerksamkeit haben.

Halten Sie den Inhalt so kurz wie möglich und wiederholen Sie die Kernaussagen so oft wie möglich, damit sie bei den Zuschauern hÀngen bleiben. Zu viel Inhalt ist genauso schÀdlich wie zu wenig. Hetzen Sie nicht durch die PrÀsentation, aber gestalten Sie sie auch nicht zu langweilig.

Wenn Sie einen langen Vortrag haben ist es sinnvoll ihn in zwei KurzvortrĂ€ge zu spalten. FĂŒhren Sie dazwischen eine Diskussion oder eine Pause ein. Dadurch laufen Sie nicht Gefahr, dass die PrĂ€sentation monoton wirkt.

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