Karrierefaktor 1. September 2011

Pr√§sentations-Tipps f√ľr Profis & Anf√§nger

Bereiten Sie sich auf Ihre Präsentation vor
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Die Kunst zu präsentieren kann einem in die Wiege gelegt worden sein, aber sie kann auch erlernt werden. Präsentationen sind in den emsiten Unternehmen Alltagsgeschäft. Wenn Sie dann aber vor jeder Präsentation vor Nervosität kaum klar denken können und Angst haben etwas falsch zu machen sollten Sie sich intensiver auf Präsentationen vorbereiten.

Ein paar einfache Mittel reichen schon aus um dem Vorlesen von Fakten Leben einzuhauchen:

Sprache:

  • Wichtig ist beim Vortrag deutlich zu sprechen.
  • Vermeiden Sie Fremdw√∂rter und englische Begriffe.
  • Verwenden Sie immer kurze und verst√§ndliche S√§tze.
  • Benutzen Sie positive und aktive Formulierungen.
  • Verben wirken lebendiger und energievoller als Substantive.
  • Sprechen Sie wenn m√∂glich in Bildern um die Fantasie anzuregen.
  • Sprechen Sie anschaulich: z.B. durch praktische Beispiele, Zitate, kleine Sp√§√üe, Scheindialoge, und rhetorische Fragen.
  • Reden Sie frei. Wenn Sie nur ablesen k√∂nnen Sie genauso gut ein Handout verteilen.
  • Durch H√∂hepunkte und variieren der Stimme die Aufmerksamkeit aufrecht halten.

Gestik und Mimik:

Halten Sie Blickkontakt zum Publikum, aber nicht nur zu einer Person. Sie senden eine Unmenge an nonverbalen Signalen, die Ihre persönliche Wirkung auf die Zuhörer beeinflussen. Lassen Sie keine Zweifel aufkommen, dass Ihr Vortrag uninteressant sein könnte.

Wie lange soll Ihr Vortrag sein?

Es macht Sinn wenn Sie Ihrem Vortrag ein Zeitlimit setzen. Kurzvortr√§ge von 5 ‚Äď 15 Minuten sind am wirkungsvollsten, da die Zuh√∂rer in diesem Zeitraum eine hohe Aufmerksamkeit haben.

Halten Sie den Inhalt so kurz wie möglich und wiederholen Sie die Kernaussagen so oft wie möglich, damit sie bei den Zuschauern hängen bleiben. Zu viel Inhalt ist genauso schädlich wie zu wenig. Hetzen Sie nicht durch die Präsentation, aber gestalten Sie sie auch nicht zu langweilig.

Wenn Sie einen langen Vortrag haben ist es sinnvoll ihn in zwei Kurzvortr√§ge zu spalten. F√ľhren Sie dazwischen eine Diskussion oder eine Pause ein. Dadurch laufen Sie nicht Gefahr, dass die Pr√§sentation monoton wirkt.

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