Gastbeitrag Gastbeitrag 28. Mai 2015

Fremdsprachen neben dem Beruf lernen: Diese Möglichkeiten gibt es

Sprachen lernen
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Wer eine Sprache vor dem Berufseinstieg nicht perfekt beherrscht, muss sie neben dem Beruf lernen. In international ausgerichteten Unternehmen sind Fremdsprachenkenntnisse kaum zu umgehen. Englisch ist hier Pflicht. Doch auch Chinesisch, Französisch oder Spanisch bekommen einen steigenden Stellenwert im International Business. Trotzdem lässt sich gerade im beruflichen Alltag ein scheinbar großes Projekt, wie eine Sprache zu lernen, kaum unterbringen. Deswegen sind die wichtigsten Voraussetzungen, eine Sprache neben dem Beruf zu lernen Zeitmanagement und die persönliche Motivation.

Fremdsprachenkurse neben dem Beruf

Ob Sprachtrainer auf CD, Sprachreisen statt Urlaubsreise, Sprachkurse an Volkshochschulen und Online-Kurse, die M√∂glichkeiten eine Sprache zu lernen sind vielf√§ltig. Wenn Sie eine Fremdsprache neben dem Beruf √ľben m√∂chten, sollten Sie vorher √ľberpr√ľfen, welches Angebot Sie am besten in Ihre Zeit integrieren k√∂nnen. Bevorzugen Sie feste Termine an Volkshochschulen, abends oder am Wochenende? Brauchen Sie ein flexibles Angebot, bei dem Sie Ihre Zeit selbst einteilen, wie in einem Online-Kurse? Oder wollen Sie Ihre ‚ÄěStillstand-Zeit‚Äú ausnutzen und auf der Bahnfahrt kleine Lerneinheiten eines Sprachtrainers absolvieren? Sie k√∂nnen und sollten Ihr Lernpensum und die Art und Weise Ihren Bed√ľrfnissen anpassen. Beim Letzteren nutzen Sie effektiv Zeit, indem Sie f√ľr sich alleine dann √ľben, wenn Sie normalerweise nichts tun, beispielsweise im Bus. Sprachkursen dagegen bieten den Vorteil, dass Sie eine R√ľckmeldung bekommen ‚Äď oft von Muttersprachlern. Die Sprachlehrer beantworten Ihre Fragen und geben Tipps. Gerade f√ľr Einsteiger ist ein Sprachkurs dank seiner Intensit√§t die bessere Wahl.

Richtige Zeiteinteilung

Nat√ľrlich reicht eine f√ľnfmin√ľtige √úbung nicht aus, um eine Sprache neben dem Beruf effektiv zu lernen. Genauso fruchtlos ist ein Lernmarathon, wenn das Gelernte nicht kontinuierlich wiederholt wird. Neben eigener Initiative fordert das Sprachlernen vor allem Best√§ndigkeit. Ein intensiver Einstieg durch einen Kurs oder eine Sprachreise ist zwar empfehlenswert, doch ein langfristiger Lernerfolg stellt sich vor allem durch Wiederholungen und Regelm√§√üigkeit ein. Sie k√∂nnen kleinere √úbungen in Ihren Alltag integrieren, durch die Sie t√§glich mit der Fremdsprache in Ber√ľhrung kommen und Sprachstrukturen verfestigen. Hierf√ľr eignen sich nicht nur Audio-CDs von Sprachtrainern. H√∂ren Sie Musik in der Fremdsprache, lesen Sie Kinderb√ľcher und versuchen Sie in der Fremdsprache zu schreiben. Oder haben Sie wom√∂glich ein besonderes Hobby, dass sich in der Fremdsprache aus√ľben l√§sst? Schauen Sie Filme oder Serien in der Zielsprache oder kochen Sie aus einem traditionellen Buch √ľber Land und K√ľche.

Zwingen Sie sich nicht, die Sprache zu lernen, sondern finden Sie Gefallen an ihr. Dadurch steigt nicht nur die Aufnahmefähigkeit, sondern Ihr Wille zur Eigendisziplin.

Bevor Sie eine Fremdsprache lernen, sollten Sie sich folgende Fragen selbst beantworten:

  • Welches Angebot kann ich in meinen Alltag integrieren?
  • Ben√∂tige ich flexible √úbungszeiten oder feste Termine?
  • Wie viel Selbstdisziplin kann ich aufbringen ein flexibles Angebot wahrzunehmen?
  • Wann kann ich meine ‚ÄěStillstand-Zeit‚Äú nutzen?
  • Was kann ich nebenbei unternehmen, um die Sprache zu verfestigen?
  • Habe ich ein Hobby, welches ich in der Fremdsprache aus√ľben kann?

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Gastbeitrag Gastbeitrag von: Sarah Kerling - europartner reisen
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√úber den/die Autor(in)

Sarah Kerling ist seit 2014 Redakteurin des Online-Blogs von europartner reisen. Seit 1976 organisiert europartner reisen Sch√ľlersprachreisen nach England und Frankreich. Als Mitglied des FDSV (Fachverband deutscher Sprachreise-Veranstalter) bietet europartner reisen seinen Kunden Sprachreisen mit nach strengen Kriterien √ľberpr√ľften Leistungen. Seit einigen Jahren geh√∂ren Erwachsenen-Sprachreisen dem Angebot des Unternehmens an.


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