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PC-Risiken: Auch im Home Office sicher arbeiten
/0 Kommentare/in Im Job/von admSie müssen nicht unbedingt einer Selbstständigkeit nachgehen, um von einem so genannten Home Office zu profitieren. Einen PC hat ohnehin schon fast jeder zu Hause und mit Drucker, Scanner und optionaler Extra-Hardware ist ein funktionierendes Home Office schnell eingerichtet. Doch neben der Einrichtung selbst, gilt es auch, auf die Sicherheit des Systems zu achten. Da Sie Ihren PC höchstwahrscheinlich zusammen mit einer Breitband-Internetverbindung nutzen, sollten Sie konsequent darauf achten, dass Schädlinge aus dem Netz keine Chance haben.
Die häufigsten Risiken für den PC
Auch wenn nicht mehr so intensiv wie noch vor einigen Jahren darüber berichtet wird, lauern im Netz immer noch Würmer, Viren und Trojaner. Unter Umständen können diese größere Schäden anrichten und sogar persönliche Daten stehlen. Fast jedem bekannt ist der Computervirus. Dieser kann sich nicht selbst verbreiten, nutzt aber die Nutzeraktion, um sich auf ausgeführte Software oder leicht infizierbare Dokumente auszubreiten. Auch so genannte Würmer sind eigentlich nichts anderes als Viren, wobei sich diese auch eigenständig über Netzwerk oder Internet übertragen können. Dieses Schneeballprinzip birgt ein enormes Zerstörungspotenzial und sollte entsprechend von jedem PC-User bekämpft werden. Noch hinterlistiger sind nur Trojaner, die in einem vermeintlich nützlichen Programm beziehungsweise einem kleinen Tool untergebracht sind und von ihren Entwicklern hauptsächlich zum Datenklau eingesetzt werden.
Vielseitige Verbreitungswege
Da heute nur noch wenig mit optischen Datenträgern gearbeitet wird, gelangt Schadsoftware hauptsächlich über das Internet auf die PCs. Besonders anfällig sind leider immer noch Windows-Systeme, so dass Sie hier besonders hohen Wert auf die Internetsicherheit legen sollten. Selbst wenn Schutzsoftware auf dem Rechner installiert ist, sollten Sie keine E-Mail-Anhänge öffnen, solange das nicht mit dem Absender besprochenen wurde. Auch in vielen Downloads von unbekannten Seiten verbergen sich nicht selten verdächtige Dateien, welche Sie nur öffnen sollten, nachdem sie ein aktueller Virenscanner überprüft hat.
Auf Updates und Schutzsoftware setzten
Auf dem Home Office PC sind nicht selten sensible Daten gespeichert, die keineswegs in falsche Hände gelangen dürften. Dazu zählen Dokumente wie unter anderem Bewerbungsunterlagen, Rechnungen und Bankschreiben. Damit der gesamte Festplatteninhalt geschützt wird und der PC nicht durch Schadsoftware eingebremst wird, sollten Sie immer auf eine Firewall setzten, die heute schon in vielen Modems und Routern integriert ist. Ein Überblick über die aktuellen Testsieger von Internet-Security-Suites kann die Auswahl erleichtern. Auch wenn Windows-Updates auf Dauer etwas lästig wirken, sollten diese keinesfalls deaktiviert werden. Komplettiert wird der PC-Schutz durch eine bewährte Antivirensoftware. Selbst bekannte Freeware-Lösungen sind nicht unbedingt schlecht, solange diese regelmäßig aktualisiert werden, wodurch die Erkennungsrate von potenziellen Schädlingen konstant auf einem hohen Level gehalten wird.
Mit den richtigen Schutzmaßnahmen und Sicherheitssoftware, können Sie selbst als Laie Ihren Home Office PC vor Angriffen aus dem Netz bewahren. Heute ist es aber auch wichtig, dass beim ganz normalen Surfen sparsam mit persönlichen Daten umgegangen wird, denn schon aus wenigen Formulardaten und schnell gesetzten Häkchen generieren viele Webseitenbetreiber Abofallen, die Geld und Nerven kosten können.
Businessplan: Alles was Sie wissen müssen
/0 Kommentare/in Karriere/von admDer Businessplan ist der erste Schritt in die richtige Richtung, wenn Sie in absehbarer Zeit eine Existenzgründung planen. Wenn Sie einen solchen Plan erstellen, nehmen Sie Ihrem Vorhaben schon mal einen der häufigsten Gründe des Scheiterns: Die mangelnde Planung. Währenddessen testen Sie gleichzeitig Ihre Geschäftsidee auf Umsetzbarkeit, Machbarkeit und das wirtschaftliche Potenzial. Auch erhalten Sie einen detaillierteren Einblick in Ihren Finanzbedarf und können so einen weiteren Fehler vermeiden. Ein fertiger, detaillierter und gut durchdachter Businessplan dient Ihnen als Orientierungshilfe und potentiellen Geldgebern als Informationsdokument.
Was genau ist ein Businessplan?
Der Geschäftsplan ist ein ausgearbeitetes und ausformuliertes Abbild Ihrer Geschäftsidee , in dem Sie beschreiben und erarbeiten, wie genau Ihre Vorstellungen funktionieren sollen, an welche Zielgruppe sich Ihre Idee richtet und welche Chancen und Risiken sich dahinter verbergen. Hierbei gilt: Je detaillierter und ausgefeilter, desto besser. Denn durch dieses Dokument sollten Sie das Konzept Ihrer Geschäftsidee auf Herz und Nieren prüfen um auch ganz sicher zu gehen, dass Sie Erfolg haben.
Doch Sie erstellen den Businessplan nicht allein für sich, sondern geben auch möglichen Investoren die Möglichkeit einen Einblick in Ihr Konzept zu erhaschen und somit wird der Plan ein wichtiges Entscheidungsdokument.
So erstellen Sie einen Businessplan
Erstens: Recherchieren Sie und arbeiten Sie mit (geprüften) Vorlagen.
Zweitens: Lesen Sie sich in bereits vorhandene Businesspläne ein, sammeln Sie Ideen und gewinnen Sie einen guten Eindruck in die Methodiken und Vorgehensweisen. Anschließend beginnen Sie Ihre Ideen und Vorstellungen zu ordnen und in ein erstes Konzept zu bringen.
Drittens: Fragen Sie sich mal, warum Sie sich selbstständig machen möchten – aus welcher Intention heraus? Existenzgründung aus bestehender Beschäftigung? Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus? Möchten Sie sich nebenberuflich Selbstständig machen? Für jeden dieser Beweggründe und für jede Branche gibt es verschiedene Businesspläne. Holen Sie sich für Ihren Beweggrund und Ihre Branche die entsprechenden Informationen ein.
Wenn Sie sich anschließend sicher sind, beginnen Sie Ihr persönliches Geschäftsmodell nieder zu schreiben.
Warum Sie einen Businessplan erstellen sollten
Mit einem gut ausgearbeiteten Geschäftsplan beugen Sie einem vorzeitigen Aus Ihrer Selbstständigkeit vor. Ihre Wünsche und Hoffnungen sollen nicht daran scheitern, dass Ihre Ideen nicht gründlich genug durchdacht waren.
Die drei Hauptaufgaben:
- Informationsdokument: Potentielle Investoren und Förderer entscheiden durch den Businessplan, ob sie in Ihre Geschäftsidee investieren. Überzeugen Sie mit Ihren Ideen, so fällt die Entscheidung der Geldgeber positiv aus. Auch mögliche Partner können auf diesem Weg gewonnen werden.
- Wegweiser: Der Businessplan ist das vielleicht wichtigste Leitinstrument auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Existenzgründung. Sie erfahren, wie umsetzbar Ihre Idee ist und ob ein wirtschaftlicher Sinn vorhanden ist.
- Machbarkeitsstudie: Durch die Ausarbeitung Ihrer Ideen setzten Sie sich automatisch auch mit den kritischen Seiten der Selbstständigkeit auseinander und entscheiden daraufhin, ob Sie Ihre Geschäftsidee in die Tat umsetzen wollen.
Auch wenn es zeitaufwändig ist einen vernünftigen Businessplan zu erstellen, sollten Sie sich diese Zeit in jedem Fall nehmen. Er ist maßgeblich an Ihrem Erfolg beteiligt und zahlt sich um ein vielfaches im späteren Verlauf Ihrer Existenzgründung zurück.



