*** Hier dreht sich alles um das Thema Karriere & berufliches Vorankommen…

Personalgewinnung: So wird Ihr Unternehmen zum Bewerbermagneten

Immer mehr Absolventen setzen sich nach dem Studium bei der Jobsuche unter Druck. Dabei ist der Konkurrenzkampf unter den Arbeitgebern mindestens genauso hoch, wie unter potentiellen Arbeitnehmern. Fachkräftemangel und demographischer Wandel sind die Stichworte, die jeden Personalverantwortlichen nervös werden lassen. Für Unternehmen ist ein systematisches Personalmanagement, welches alle Schritte – von der Personalgewinnung bis zur Personalbindung – berücksichtigt, deswegen unabdingbar.

Personalmarketing

Personalmarketing dient im ersten Schritt dazu, potenzielle Bewerber auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Rekrutierung hochqualifizierter Mitarbeiter schwierig, da diese bei der Jobsuche häufig nur auf bekannte Konzerne zurückgreifen. Es sollte daher das Ziel sein, eine attraktive Arbeitgebermarke zu kreieren, die potenzielle Bewerber mit positiven Aspekten verbinden. Dies gelingt unter anderem, in dem Sie sich bei der Personalauswahl und -entwicklung stark aufstellen, sodass Bewerber und Ihre Mitarbeiter in Portalen zur Arbeitgeberbewertung und sozialen Netzwerken positiv über Sie sprechen. Fördern können Sie den Prozess selbstverständlich außerdem durch konkrete „Werbemaßnahmen“, wie beispielsweise Auftritte auf Karriere-Messen.

Personalauswahl

Auch bei der Personalauswahl sollten Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen. Seien Sie sich bewusst, dass ein aufwendiger Auswahlprozess, der neben einem Bewerbungsgespräch beispielsweise auch noch ein Assessment Center vorsieht, zwar teuer ist – die Auswahl „falscher“ Mitarbeiter ist jedoch noch einmal wesentlich teurer. Entsprechend lohnenswert ist die Investition in einen zielführenden Bewerber-Auswahl-Prozess. Außerdem sollten Sie sich auch gegenüber Bewerbern, bei denen Sie sich nach dem Jobinterview sicher sind, dass diese nicht zu Ihnen passen, von Ihrer besten Seite zeigen. Denken Sie daran, dass auch diese Bewerber nach dem Jobinterview über Sie sprechen werden. Ein umfassendes Bewerbermanagement und ein respektvoller Umgang mit jedem einzelnen Bewerber sind deswegen unabdingbar.

Personalbindung

Mitarbeiterbindung gelingt Ihnen dann, wenn Sie nach einem optimalen Bewerbermanagement nicht nachlassen, sondern auch Mitarbeiter, die Sie bereits für Ihr Unternehmen gewinnen konnten, wertschätzen, fordern und fördern.

Folgende Maßnahmen sind Beispiele für Angebote, die die Mitarbeitermotivation und –zufriedenheit steigern und damit die Bindung von Arbeitnehmern an Ihr Unternehmen erhöhen:

  • Attraktive Fort- und Weiterbildungsangebote
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Kinderbetreuungsangebote im Unternehmen
  • Kommunikation von Aufstiegschancen im Unternehmen
  • Möglichkeit eines Sabbat-Jahres
  • Möglichkeit im Home Office zu arbeiten

Wenn Sie sich in diesen Bereichen vielseitig aufstellen und die Angebote und Maßnahmen an die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter anpassen, wird es Ihnen gelingen, hochqualifizierte Arbeitskräfte nicht nur kurzfristig zu gewinnen, sondern auch langfristig zu halten.

Von der Stellensuche bis zur Karriere: Richtig online planen und abwickeln

Die Suche nach dem Traumjob ist oft mit einem großen Zeitaufwand verbunden, denn die Tatsache, dass viele Informationen heute online recherchierbar sind, macht den ganzen Prozess von der Jobsuche bis zur Bewerbung nur vordergründig einfacher.

Denn: Wo es von den Stellenanzeigen bis zu den Bewerbungstipps viele Infos von verschiedenen Quellen gibt, muss der Bewerberkandidat sich letztlich für eine vertrauenswürdige Informationsquelle entscheiden oder – sollte er doch auf unterschiedlichen Portalen und Webseiten recherchieren und auf widersprüchliche Angaben stoßen – wenigstens alle benötigten Informationen mit einem gewissen Abstand aufnehmen, sodass er sich anschließend eine eigene Meinung bilden kann.

Wobei stützen sich deutsche Bewerber in Bezug auf den Bewerbungsprozess auf Online-Recherchen in verschiedenen Portalen, Webseiten und Blogs? Und worauf können sie achten, wenn es darum geht, die Suche zu vereinfachen?

Tipps für die Recherche via Online-Jobportalen

Zum einen werden zu Beginn natürlich diverse Jobportale konsultiert, in denen die Unternehmen inserieren. Hierbei steht zu beachten, dass natürlich die meisten Unternehmen in mehreren Portalen ihre Stellenanzeigen schalten. Findet sich eine Anzeige nur in einem – ggf. sogar kleinerem Portal –, so könnte es gut sein, dass sie veraltet ist und vergessen wurde, sie zu entfernen. In diesem Fall unbedingt auf das Datum achten und/oder kurz bei dem ausschreibenden Unternehmen nachhaken.

Das Problem, dass man sich täglich durch eine Unzahl an neuen Stelleninseraten wühlen muss, umgeht man am besten, indem man sich per Newsletter informieren lässt, sobald ein Angebot eingestellt wird, das den eigenen Kriterien genügt. Viele Portale bieten diesen Service an – gefiltert werden kann nach Ort + Umkreis, Stellenbezeichnung und ggf. auch einzelnen Keywords aus dem Inseratstext.

Vom richtigen Umgang mit Bewerbungsvorlagen

Eine ansprechende Stellenanzeige mit Hilfe eines Jobportals zu finden, ist jedoch nur ein Teil des Weges. Der nächste große Part ist nun eine ansprechende Bewerbung zu verfassen, die einerseits sachlich-korrekt, andererseits aber auch individuell-begeisterungsfähig ist. Natürlich sollte sie darüber hinaus fehlerfrei sein, sowohl in formaler als auch in orthografischer Hinsicht. Oft sind die Bewerber ratlos und suchen im Internet nach passenden Beispielen, Mustern und Vorlagen.

Aber Vorsicht! Wer sich nur auf die Vorlagen sowie allgemeinen Richtlinien verlässt, erschafft letztlich eine langweilige Bewerbung ohne jeden persönlichen Touch, die unter „ferner liefen“ in der Aktenablage des HR-Zuständigen landen wird. Die Beispiele aus dem Internet können als Grundgerüst herhalten, ersetzen aber nicht den eigenen kreativen Einsatz sowie eine korrigierende Durchsicht eines Dritten.

Bewerbungsbild-Tipps immer auf eigene Persönlichkeit anwenden

Auch bei den Fotos gibt es natürlich diverse Dinge zu beachten: aus welchem Winkel das Bild aufgenommen ist, welche Farbe der Hintergrund hat, welche Kleidung für ein Bewerbungsbild angemessen ist. Auch hier gibt es endlos viele Tipps und Beispiele die man sich im Netz auf entsprechenden Portalen und Blogs zusammensuchen kann. Es gibt sogar Webseiten, auf denen Bewerbungsbilde hochgeladen werden können, damit die Community eine Bewertung abgeben kann.

Auch hier gilt jedoch, dass niemals verallgemeinert werden darf. Natürlich steht überall, dass ein dezentes Business-Outfit das erste Mittel der Wahl ist. Jedoch sollte sich kein Kandidat für sein Bewerbungsfoto total verstellen müssen – schließlich soll es die eigene Persönlichkeit widergeben. Was nutzt es, wenn ein täuschender Eindruck entsteht und der Bewerber beim Vorstellungsgespräch von seinem Gegenüber zunächst gar nicht erkannt wird?

Zum anderen gibt es ja auch Branchen, in denen ein ungewöhnliches Äußeres kein Problem ist und sogar als Zeichen von Einfallsreichtum und Selbstbewusstsein gilt und gern gesehen ist. Demnach gilt: Selbst wenn es nur ein Shooting ist: Hier haben Kleidungsstücke und Frisuren, in denen sich der Bewerber überaus unwohl fühlt, nichts verloren. Die Anspannung und das Unwohlsein drücken sich später auch im Foto aus. Besser ist es, einen Mittelweg zu finden, mit dem der Kandidat gut leben kann und der eine ausgeglichene Wohlfühlstimmung im Fotostudio erlaubt.

Bewerbung verschicken: Hier besser auf Wünsche des Unternehmens eingehen

Hat man nun seine Unterlagen zusammen, gilt es, die nächste Frage zu klären: Online-Bewerbung oder doch die „altmodische“ Art per Post? Meist ist heute die Bewerbung über die Websites der entsprechenden Unternehmen ausdrücklich erwünscht, aber wie kann sich ein Bewerber in einem vorgefertigten Verlauf mit festgelegten Eingabefeldern noch individuell herausheben?

Die Empfehlung lautet, sich hier an die vom Unternehmen gewünschte Art der Bewerbungszusendung zu halten. Meist steht in der Anzeige bereits, ob die Unterlagen per E-Mail versendet werden sollten. Ist dies der Fall, könnte der Kandidat mit entsprechendem Know-how versuchen, seine Anhänge durch eine ansprechende grafische Gestaltung von der Masse abzuheben.

Das Gespräch: Online-Tipps als Übungsteil betrachten

Wenn man sich durch den Bewerbungsdschungel geschlagen hat und erfolgreich ein Vorstellungsgespräch ergattert, so fängt für viele die Zeit der intensiven Online-Recherche noch einmal von vorne an. Infos über das Unternehmen, Tipps zum richtigen Verhalten bei heiklen Fragen, Hinweise zur Gehaltsverhandlung und Vorschläge zum passenden Outfit bzw. zur angemessenen Körpersprache. Das Internet ist voll von unterschiedlichsten Tipps und wohl kaum jemand wird je alle einhalten können.

Natürlich hilft es trotzdem einmal weiter, sich durch eine Sammlung von häufig gestellten Fragen zu kämpfen, auch wenn diese später nicht gestellt werden. Man fühlt sich nach einer bedachten Beantwortung solcher Fragen im Gespräch mit sich selbst sicherer und vorbereiteter und kann so mit einem viel besseren Gefühl in das Gespräch gehen. Mindestens genauso wichtig wiegen aber Faktoren wie Ausgeglichenheit und geistige Fitness, für die eher Offline-Faktoren wie gutes Essen, genügend Schlaf und Bewegung verantwortlich sind.

Know-how für die eigene Karriere online sammeln

Ist man schließlich im Berufsleben angekommen, so bedeutet dies mitnichten Stillstand. Nun gilt es, an der eigenen Karriere zu feilen. Das ständige Informieren im Internet ist also weiterhin ein wichtiger Faktor, denn auch hier gibt es natürlich Magazine, die entsprechend informieren. Brancheninterne Webseiten, die sich mit Weiterbildungen, Seminaren und Kursen beschäftigen ebenso wie Seiten mit Tipps rund um das persönliche Vorankommen in der beruflichen Laufbahn oder auch zum Thema Neuorientierung.

Auf der Seite Karrieremagazin.de, dem Karriereblog von Stellenmarkt.de, teilen Experten ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus jahrelanger Arbeit im Bereich Personalmanagement und Recruiting. Hier finden sich hilfreiche Informationen und Tipps rund um die Themen Bewerbung, Personal Branding und Karriere.

Die Internetrecherche zum Thema persönlicher Aufstieg mittels solcher Portale enorm vereinfacht werden, wenn Suchende sie regelmäßig für sich zu nutzen wissen. So stellt sich schnell das richtige Know-how ein und im Nu ist man der nächsten Sprosse auf der Karriereleiter wieder etwas näher.

Mit Professionalität punkten: Online Services helfen

Egal ob Unternehmenswebsite, Flyer, Prospekte, Bewerbungsschreiben oder Abschlussarbeiten an der Universität: Sobald ein professioneller Text im beruflichen Kontext veröffentlicht werden muss, sollte dieser frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Da man selber beim Korrekturlesen jedoch häufig schnell „betriebsblind“ wird, kann es helfen, einen Externen über den betroffenen Text schauen zu lassen.

Online Lektorat als Alternative         

Der Online Lektorat Service Punkt & Komma verbessert beispielsweise Texte jeder Art im ausführlichen Lektorat und ist dabei in seinem Leistungsspektrum nicht nur auf Abschlussarbeiten oder Werbematerial beschränkt, sondern korrigiert jede Art von Text. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei jedoch auf der verbalen Optimierung von Webseiten-Texten. Für Unternehmen und StartUps ist dieser Service besonders interessant, da die eigene Website heutzutage in der Regel das erste ist, was Bewerber, potentielle Kunden und Konkurrenten von einer Firma wahrnehmen. Umso wichtiger ist hier ein professioneller und fehlerfreier Auftritt.

Punkt & Komma verleiht den Aussagen Ihrer Website Präzision, einen einheitlichen Stil, sprachliche Sicherheit und Fehlerfreiheit entsprechend der neuen deutschen Rechtschreibung.

Vorteile des Services

Da das Team voBildschirmfoto 2015-05-15 um 09.27.06Bildschirmfoto 2015-05-15 um 09.27.06n Punkt & Komme durchgehend aus ausgebildeten Akademikern besteht, kann der Service durch hohe Qualität punkten. Durch die Erfahrung des Teams in der Wirtschaft, sind die Mitarbeiter außerdem gut auf die Korrektur beruflich-orientierter Texte vorbereitet und in der Lage, Texte aus den verschiedensten Sachbereichen professionell zu korrigieren und anzupassen. Zu 100% zufriedene Kunden bestätigen diese Top-Leistung.

 

Preis-Leistungs-Verhältnis

Punkt & Komma zeichnet sich außerdem durch eine unkomplizierte, schnelle Preisfindung aus. Durch den auf der Website integrierten Preisrechner erfahren Sie direkt, was die Korrektur Ihres Textes kostet und können außerdem nachvollziehen, wie sich der Preis zusammensetzt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird außerdem dadurch besonders fair, dass auch Punkt & Komma sich Fehler eingesteht und Kunden bei Auftreten unverhältnismäßiger Fehler Gutschriften in Aussicht stellt. Sollte ein Text besondere Herausforderungen oder Aufwendungen erfordern, wird der Kunde sofort und vorab über Preisneuberechnungen informiert, sodass es hier keine bösen Überraschungen geben kann.

Ein Online Lektorat Service eignet sich somit für alle, die einen garantiert stilistisch und grammatikalisch korrekten Text erstellen wollen, bei dem 100 %ige Sicherheit gefordert ist. Die Investition wird sich dann lohnen – denn vier Augen sehen mehr als zwei.