*** Hier dreht sich alles um das Thema Karriere & berufliches Vorankommen…

Fremdsprachenkenntnisse als Karriere-Förderer

Globalisierung und Internationalisierung führen dazu, dass heutzutage kaum noch ein Unternehmen nur innerhalb der eignen Landesgrenzen tätig ist. Selbst Kleinunternehmen und Mittelständer sind oft gezwungen mit Lieferanten oder Abnehmern im Ausland zu kommunizieren. Um Fremdsprachenkenntnisse kommt deswegen kaum noch ein Absolvent herum. Immer mehr Stellenausschreibungen setzen diese selbstverständlich voraus. Das Beherrschen einer Fremdsprach ist deswegen ein entscheidender Faktor für den beruflichen Erfolg

Ohne Englisch geht nichts

Englisch ist als Weltsprache dabei immer noch die wichtigste Fremdsprache. Da dies auch in den meisten anderen Ländern gilt, kommen Sie mit fließenden Englischkenntnissen auch im Berufsleben in nahezu jedem Land zurecht. Am besten lernt man eine Sprache dabei vor Ort, zum Beispiel bei einer Sprachreise nach England. Angebote gibt es hier vor allem für Schüler und Studenten. Dies ist auch empfehlenswert, da wir Sprachen in jungen Jahren leichter lernen. Die Erweiterung von Sprachkenntnissen sollten Sie deswegen so früh wie möglich beginnen. Für Studenten bietet es sich beispielsweise auch an, zusätzlich zum eigentlichen Studium, Kurse in Studiengängen bestimmter Sprachen zu belegen. Arbeitnehmer können Weiterbildungsangebote aber auch Möglichkeiten wie Sprachcafés nutzen, um Ihre Kenntnisse zu verbessern. Fragen Sie im Job auf jeden Fall Ihren Vorgesetzen, welche Möglichkeiten er bietet, um Sie bei der Verbesserung Ihrer Englischkenntnisse zu unterstützen.

Exotische Sprachen als Alleinstellungsmerkmal

Neben Englisch sind dann vor allem Spanisch und Französisch als weitere Sprachen unter Absolventen und Arbeitgebern gleichermaßen beliebt. Hiermit punkten Sie in der Regel immer, da Sie dann neben Englisch zunächst grundsätzlich eine zweite Fremdsprache in Ihrem Lebenslauf nachweisen können. In vielen Stellenanzeigen werden Kenntnisse in zwei Sprachen mittlerweile vorausgesetzt.

Auffallen können Sie hingegen mit Kenntnissen in exotischen Sprachen. Allen voran geht hierbei Chinesisch als zweite Weltsprache. Wer hier Kenntnisse vorweisen kann, punktet vor allem bei Großunternehmen, die mit der aufsteigenden Wirtschaftsmacht in Geschäftskontakt stehen. Hier gilt jedoch noch viel mehr als bei Englisch, dass Sie die Sprache am besten, bzw. im Fall von Chinesisch eigentlich nur, vor Ort lernen können. Ein Aufenthalt sollte hier außerdem einige Monate andauern, um ernsthafte Fortschritte erreichen zu können – und selbst dann ist nicht garantiert, dass alle Einheimischen Sie verstehen, da dieses riesige Land durch viele Dialekte geprägt ist, die sich stark unterscheiden. Einfacher machen Sie es sich, wenn Sie eine Sprache erlernen, die exotisch, in Ihrer Branche nützlich, aber immer noch verwandt mit dem Deutschen ist. Leicht zu erlernen sind für Deutsche beispielsweise Norwegisch und Schwedisch.

Mit Small-Talk punkten

Um internationale Geschäftskontakte pflegen und beruflich durchstarten zu können, reicht es jedoch auch oft schon, neben Englisch das wichtigste Vokabular in der Sprache Ihres Hauptgeschäftspartner zu beherrschen. Verhandlungen und Geschäfte werden meist doch auf Englisch abgeschlossen. Wenn Sie Ihren Geschäftspartner jedoch in seiner Muttersprache begrüßen können und Ihn beispielsweise selbst auf wackligem Chinesisch fragen, wie es Ihm geht, wird Ihnen das Sympathiepunkte bringen, welche das Geschäftsverhältnis und damit auch den Geschäftserfolg fördern.

Neuer Job: Do’s and Dont’s

Jedes Unternehmen pflegt nicht nur seine ganz eigenen Arbeitsabläufe, sondern auch seine eigene Unternehmenskultur. Wenn Sie die Firma wechseln, müssen Sie sich deswegen nicht nur an neue Aufgaben, sondern auch an andere Normen, Regeln, Sitten und Gebräuche gewöhnen. Dieser Artikel zeigt, wie Sie Ihnen das gelingt und Sie die Zeit des Einlebens richtig über die Bühne bringen.

Aller Anfang ist schwer

Stellen Sie sich an Ihrem ersten Tag bei allen Kollegen freundlich und geduldig vor. Lassen Sie sich nicht gleich entmutigen, wenn Kollegen nicht überschwänglich auf Ihre Neuankunft reagieren. Ohne das Unternehmen richtig kennengelernt zu haben, können Sie nur schwer einschätzen wodurch die mangelnde Freude begründet ist. Vielleicht ist in der Abteilung gerade besonders viel Stress angesagt oder der Kollege hat einfach nur einen schlechten Tag. Reagieren Sie hier nicht gleichermaßen trotzig, sondern bleiben Sie höflich und versuchen Sie, den Kollegen nicht sofort in eine Schublade zu stecken und abzuhaken. Begeben Sie sich dann für den Anfang in eine beobachtende Position. Hierdurch lernen Sie vor allem ungeschriebene Gesetze kennen: Wer duzt wenn? Wer macht wann mit wem Mittagspause? Wie sind Zigarettenpausen geregelt? etc.

Vorsicht und Interesse

An Ihren ersten Tagen im Job sollten Sie garantiert immer pünktlich sein. Kommen Sie in Ihrer ersten Woche lieber zehn Minuten zu früh als zu spät – auch, wenn Ihre Kollegen es mit der Pünktlichkeit nicht zu ernst nehmen. An Gepflogenheiten wie Unpünktlichkeit oder die Nutzung von Facebook während der Arbeitszeit, sollten Sie sich nicht zu schnell gewöhnen. Selbst wenn alle in Ihrem Büro die Arbeitszeit lieber zur Gestaltung Ihrer Freizeit nutzen: Tun Sie dies innerhalb Ihrer ersten Tage im neuen Job auf gar keinen Fall! Dies wird garantiert negativ auffallen und Sie bringen sich selber in eine verhängnisvolle Situation.

Stattdessen sollten Sie engagiert, motiviert und ausgeschlafen in den neuen Job starten. Scheuen Sie nicht davor zurück, Fragen zu stellen. Bleiben Sie jedoch anfangs lieber in der passiven Situation des Hinterfragens und bringen Sie keine Verbesserungsvorschläge an. Auch wenn Ihnen einige Arbeitsabläufe auffallen, die man Ihrer Meinung nach produktiver gestalten könnte – für die ersten 100 Tage im Job gilt: Sehen und lernen. Hören Sie Ihren Kollegen aufmerksam zu, wenn diese etwas erklären. Schreiben Sie mit! Hinterfragen Sie nicht nur Abläufe, die Sie nicht verstehen, sondern stellen Sie auch Zusatzfragen, um Ihr Interesse zu zeigen. Erst wenn Sie sich sicher sind, alle Abläufe verstanden und verinnerlicht zu haben, können Sie über potentielle Verbesserungsideen nachdenken und diese auch anbringen.

Einstand feiern

Vor allem in Zeiten der befristeten Verträge tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, wann sie denn nun wirklich als festes Teammitglied angesehen werden. Sie machen auf jeden Fall falsch, wenn Sie an Ihrem ersten Tag einen Kuchen für die Kollegen im Büro mitbringen – es ist jedoch kein Muss. Ein richtiger Einstand mit Sekt & Co. sollte tatsächlich erst begossen werden, wenn die Probezeit überstanden ist. Erkundigen Sie sich hierbei aber auch danach, wann und wie solche Ereignisse üblicherweise gefeiert werden und richten Sie sich nach diesen Unternehmensnormen.

Im neuen Job punkten Sie vor allem mit Freundlichkeit und Interesse. Setzen Sie sich selber nicht zu sehr unter Druck. Es ist normal, dass anfangs öfter etwas schief geht. Lassen Sie sich auch nicht verunsichern, wenn der ein oder andere Kollege bei der dritten Frage genervt mit den Augen rollt. Ihr Chef wird Ihnen für Ihre schnelle und aktive Einarbeitung dankbar sein – und das ist in diesem Fall entscheidend.

Karrierechancen als FileMaker-Entwickler – Neues YouTubeVideo gibt Aufschluss über ein aufstrebendes Berufsbild

Zu Zeiten der Digitalisierung ist der IT-Bereich die aufstrebende Branche. Ständig entwickeln sich hier neue Berufsbilder und damit Chancen für Neu- und Quereinsteiger. Der neuste Trend: FileMaker-Entwickler. Die Nachfrage nach solchen qualifizierten Entwicklern steigt aktuell stark an – nicht nur in Europa, sondern in der ganzen Welt. Pünktlich zum Jahresstart finden IT-Enthusiasten ein Video auf YouTube, das auf die Karrierechancen als FileMaker-Entwickler aufmerksam macht und Aus- und Weiterbildungsimpulse für das neue Jahr verschafft.

Im Video kommen FileMaker-Erfahrene und Neueinsteiger zu Wort und teilen ihre Begeisterung über die intuitive Entwicklung von FileMaker-Lösungen und deren flexible Anwendungsmöglichkeiten in Unternehmen. Eine zunehmende Anzahl an insbesondere mittelständischen Unternehmen sucht nach Quer- und Berufseinsteigern, die sich der Entwicklung von FileMaker-Datenbanken widmen wollen. Da für Entwicklung von FileMaker-Lösungen weniger tiefgreifende IT-Kenntnisse als vielmehr Begeisterung und Kreativität für eine digitale Zukunft erforderlich sind, bildet sich als FileMaker-Entwickler ein vielfältiges und vielversprechendes Berufsbild aus.

Das Datenmanagementsystem FileMaker ist Tochter von Apple und zeichnet sich besonders durch die Multi-Plattformfähigkeit aus, die es erlaubt, die Lösung auf mehreren Systemen (Mac, Windows, iOS) synchron zu betreiben. Das Tool bietet die Möglichkeit, individuelle Datenbanklösungen zu entwickeln, die Sie mit iPad und iPhone, Windows- und Mac-Rechnern sowie im Web einsetzen können. Dadurch lässt sich FileMaker an alle spezifischen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens anpassen. So können beispielsweise Kundendaten verwaltet werden, Projekte organisiert und verwaltet und dadurch Arbeitsprozesse verbessert werden. Die FileMaker-Plattform bietet Ihnen viele Möglichkeiten, eigene Lösungen zu erstellen. Weitere Vorteile sind die schnelle Visualisierbarkeit, einfache Einrichtung ohne Anwendung traditioneller Programmiersprachen sowie die flexible und universelle Anwendbarkeit, die Innovation und Verschlankungung von Geschäftsprozessen in vielerlei Branchen ermöglicht. Kunden wie Lufthansa, United Airlines, Volvo, Benetton, Merck, ZDF, Uniklinik Tübingen, European Space Agency, Max Planck Institut, Basketball Bundesliga und viele, viele mehr setzen auf FileMaker.

Um Interessenten in Ihrer FileMaker-Karriere zu unterstützen, bietet FileMaker nicht nur Trainings, sondern mittlerweile sogar sein eigenes Jobportal mit Ausbildungs- und Einstellungsmöglichkeiten in Unternehmen und stellt zudem Informationen zur offiziellen Zertifizierung.