*** Hier dreht sich alles um das Thema Karriere & berufliches Vorankommen…

Problemlösung & Teamkonflikte in Unternehmen

Wie in jedem Bereich in dem Arbeitnehmer mit anderen Menschen in Kontakt stehen und kommunizieren kommt es zeitweise auch in der Arbeitswelt zu Konflikten und Auseinandersetzungen mit Arbeitskollegen, Kunden oder dem Vorgesetzten. Oft ist es schwer gerade geschäftliche Spannungen zu lösen, da auch im Nachhinein die Gefahr besteht, dass sich das vermeintlich Geklärte dennoch auf das Arbeitsverhältnis ausübt.

Grade bei Problemen mit dem Chef herrscht die Sorge seitens der Mitarbeiter, dass eine offene Ansprache negative Konsequenzen für die Beschäftigung haben könnte und dies führt nicht selten dazu, dass eine Aussprache nicht gesucht wird. Auch um die Arbeitsatmosphäre im Büro nicht zu belasten wird häufig von einer Konfrontation mit dem Kollegen oder der anderen Abteilung abgesehen.

Tatsache ist jedoch, dass ungeklärte Kontroversen den Ablauf in einem Unternehmen stören, das Arbeitsklima belasten und somit auf Dauer weder für die Mitarbeiter noch für das Geschäft tragbar sind.

Daher ist eine Klärung der Probleme egal zwischen welchen Parteien notwendig. Das Problem was sich häufig hier stellt ist, dass es sehr schwierig ist sachlich und angemessen in solchen Gesprächen zu agieren, da Emotionen und Aufregung mit im Spiel sind. Um dennoch schnell den Konflikt beilegen zu können ist es in manchen Situationen ratsam einen Mediator einzuschalten. Dieser steht als Vermittler zwischen den Parteien und bringt die notwendige Objektivität mit.

Ein nicht unerheblicher Grund für Auseinandersetzungen mit Kollegen oder dem Chef ist die Arbeitsweise. Vorwürfe die Arbeit sei zu langsam, ineffizient oder es gäbe keine Absprachen und so weiter können schnell zu schlechter Stimmung führen. Kritik in dieser Hinsicht ist oftmals schwer umzusetzen, da die eigene Sicht auf die Dinge sich doch meist von der der anderen unterscheidet. In solchen Fällen kann eine Supervision gemacht werden.
Solch eine Beratung hilft bei der Betrachtung der eigenen Praktik und Organisation und der Verbesserung und Entwicklung der Qualität der Arbeit. So können Konflikte vermieden werden und nebenbei auch der eigene Arbeitsablauf optimiert werden.

Spannungen im Beruf müssen nicht sein und erschweren unnötig den Berufsalltag. Mediation ist also eine gute Alternative zur Klärung von Konflikten und  Ausarbeitung von gemeinschaftlichen Lösungen.

Arbeiten in Augsburg

Um den Traumjob oder den perfekten Studiengang zu ergattern ziehen viele in eine andere Stadt oder ein anderes Land. Es zieht einen in die großen Metropolen wie Berlin, München, Frankfurt oder Hamburg. Aber auch andere Städte und Regionen sind durchaus attraktive Orte zum leben und arbeiten, da sie z.B. nicht so überlaufen und überteuert sind wie die oben genannten Städte und dadurch oftmals besser Aussichten bieten.

Ein Beispiel ist das 1 Stunde von München entfernt liegende Augsburg. Die schwäbische Universitätsstadt bietet rund 270.000 Einwohnern eine Heimat. Hier finden sich unzählige Möglichkeiten sich an Hochschulen oder Universitäten einzuschreiben, ebenso wie Arbeit zu finden. In Augsburg haben sich einige große Unternehmen angesiedelt, wie zum Beispiel MAN oder Siemens.

Um sich in dem Dschungel der vielen Alternativen zu Recht zu finden greifen viele auf Jobbörsen zurück. Man kann so ganz gezielt auf Blogs und Portalen nach Jobs in Augsburg suchen und filtern. Besonders motivierend sind die Erfolgsstories die die einzelnen Regionen betreffen und oft auf den Blogs veröffentlicht werden. Neben festen Anstellungen bietet sich auch die Chance eine Ausbildung in Augsburg zu beginnen. Durch die vielen Universitäten und Hochschulen sind auch duale Studiengänge bzw. Ausbildungen denkbar. Auf den entsprechenden Blog hierzu finden sich auch passend Tipps zu Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und anderen Dingen die eine erfolgreiche Bewerbung bedingen.

Es zeigt sich also das auf den Blogs neben Stellen in Augsburg auch viele Tipps und Informationen für Bewerber und Auszubildende an die Hand gegeben werden. Wie das perfekte Anschreiben aussieht, Hilfen um sich von anderen Bewerben abzuheben und aus der Masse herauszustechen, Tipps für das Bewerbungsgespräch, Erfolgsgeschichten an denen von denen man sich inspirieren lassen kann und vieles mehr. Aber auch Tipps und Übersichten für Unternehmen, zum Beispiel wie sie ihre Stellenanzeigen besonders gestalten können und somit größerer Chancen neben den anderen Firmen zu haben, sind auf den Blogs vorhanden.

Wenn es also kein Job in einer Großstadt sein soll, lohnt sich die Recherche auf spezialisierten Blogs und Portalen.

Sprachzertifikate

HRG bringt „Business Travel“ an die Hochschule

Die Personalfluktuation in der Reisebranche ist nach Angaben des Geschäftsreisedienstleisters HRG Germany erfahrungsgemäß viel höher als in anderen Branchen. Umso wichtiger ist es Geschäftsführer Wolfgang Straßer zufolge, „Studenten auf die Jobperspektiven und vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten in der Reisebranche im In- und Ausland hinzuweisen und sie dafür zu begeistern“. Deshalb hat  HRG Germany seit Januar die Kooperation mit der Hochschule Fresenius intensiviert. Mit rund 6.500 Studierenden und Berufsfachschülern an bundesweit sieben Standorten ist die Hochschule Fresenius eine der größten privaten Bildungsinstitutionen in Deutschland. HRG beschäftigt an bundesweit 50 Standorten rund 770 Mitarbeiter und ist für zahlreiche Unternehmen und Verbände als Geschäftsreisedienstleister tätig, darunter BMW, Deutsche Post DHL und GlaxoSmithKline, sowie den Deutschen Fußballbund.

Mitarbeiter von HRG halten an der Hochschule Vorträge, kürzlich in Köln ging es beispielsweise zusammen mit dem Travel Manager eines internationalen Beratungsunternehmens um das Thema  „Lust auf modernes Travel Management?“ Die Beauftragte des Vorstandes der Hochschule Fresenius Köln, Tourismus-, Hotel- & Eventmanagement, Anna Wrossok: „Wir verstehen uns vor allem als praxisorientierte Hochschule. Dieser Vortrag konnte genau dies umsetzen.”

Straßer zufolge denken die meisten der Studenten, wenn sie einen Job in der Reisebranche in Erwägung ziehen, an Reiseveranstalter, Hotels oder Fluggesellschaften „und viel zu selten an die Geschäftsreisedienstleister“. Als eines der größten Unternehmen in Deutschland in diesem Segment sehe es HRG auch als eine Verpflichtung an, aktiv die berufliche Nachwuchsförderung zu begleiten.

Weitere Informationen unter www.hrgworldwide.com/de. Hier finden Sie ebenfalls neueste Nachrichten und unser Nachrichtenarchiv.

Gesunde Ernährung trotz Jobstress

Verfolgt man die Berichterstattungen im Fernsehen so ist häufig zu hören, dass Arbeitnehmer so sehr unter Druck stehen wie noch nie und das private Leben viel zu kurz kommt.

Dennoch versuchen immer mehr Deutsche Sport zu machen und einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen. Trotzdem gab es noch nie so viele Menschen in Deutschland, die an den Volkskrankheiten Diabetes und Fettleibigkeit litten, wie in den letzten Jahren.

Doch worin liegt diese Kontroverse? Die gute Nachricht zuerst. Laut einer aktuellen Studie zur Gesundheit durchgeführt vom Robert Koch-Institut, fühlen sich die Deutschen so gesund wie nie zuvor. ¾ der befragten Personen gaben an, sich gesund und fit zu fühlen. Doch der Schein trügt. Volkskrankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Blutdruck sind weiterhin auf dem Vormarsch. Leider ist und bleibt der Hauptgrund die schlechte Ernährung. Das zeigt auch die Statistik die in den letzten 10 Jahren nur eine Richtung kannte. Im Schnitt leiden 7,2 % der Menschen zwischen 18 und 79 an Diabetes. Das sind 38 % mehr als noch vor 10 Jahren.

Neben der durchaus ungesunden Ernährung, scheint es aber auch als ob die heutige Gesellschaft nicht mehr die Zeit dazu hat neben dem Arbeitsalltag in Ruhe einkaufen zu gehen, oder eine entspannte Runde durch den Park zu joggen. Die immer weiter ansteigenden Belastungen im Job lassen bei vielen Erwerbstätigen eine gesunde Ernährung einfach nicht mehr zu.

So ist es mehr als verständlich, dass auch Krankenkassen und Versicherungen Alarm schlagen. Sie erhöhen die Beiträge und setzten in jüngster Zeit gerade in der Präventiv Medizin auf den Einsatz von Ernährungsberatern. Nicht nur bei Erwachsenen im Job sondern auch schon bei Kindern scheint sich dieser Trend durchzusetzten. Ernährungsberater werden hier eingesetzt, um schon den Kleinsten das Thema Ernährung und Gesundheit auf eine spielerische Art und Weise näher zu bringen um die Problematiken später im Job frühzeitig aufzufangen.

Wer sich selbst für eine Ausbildung zum Ernährungsberater/in interessiert, der sollte gerade in Bezug auf eine Karriere in der Industrie oder Wirtschaft darauf achten, dass der Lehrgang vom QETHEB e.V. anerkannt und durch die Bundesapothekerkammer akkreditiert wurde.