Effizienter Arbeiten: Diese 7 Tipps helfen

Acht Stunden Arbeit und trotzdem nichts geschafft? H√§ufig hat man selbst nach einem Arbeitstag mit √úberstunden das Gef√ľhl, nicht wirklich vom Fleck gekommen zu sein.

Um dies zu vermeiden, k√∂nnen Sie diese Tipps f√ľr mehr Effizienz im Job anwenden.

1. Schaffen Sie Ordnung

Ein ordentlicher Schreibtisch spart die Zeit unn√∂tiger Suchaktionen und vermeidet kleine Arbeitsunf√§lle, wie beispielsweise das Versch√ľtten von Kaffee √ľber wichtige Unterlagen oder die Tastatur. R√§umen Sie deswegen mindestens einmal in der Woche Ihren Schreibtisch auf und sortieren Sie dabei alle Unterlagen aus, die Sie nicht mehr brauchen oder heften Sie diese in den daf√ľr vorgesehenen Ordnern ab. Sorgen Sie auch auf Ihrem Computer f√ľr Ordnung, in dem Sie Dateien √ľbersichtlich ablegen und so benennen, dass auf den ersten Blick deutlich wird, zu welchem Projekt sie geh√∂ren.

2. Kategorisieren Sie Ihre Aufgaben

To-do-Listen helfen, den Arbeitstag effizient zu strukturieren und sich selber vor Augen zu f√ľhren, welche Aufgaben es zu erledigen gilt. Damit diese Listen nicht demotivieren, ist es wichtig, dass Sie es tats√§chlich schaffen, sie abzuarbeiten. Sortieren Sie deswegen Ihre Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit und nehmen Sie tats√§chlich nur die Aufgaben auf Ihre To-do-Liste auf, die am entsprechenden Tag erledigt werden m√ľssen. F√ľr langfristig anstehende Aufgaben sollten Sie hingegen eine gesonderte Liste erstellen. Auch hier k√∂nnen Sie die Aufgaben nach Wichtig- und Dringlichkeit anordnen und sich die entsprechenden Deadlines hinter der jeweiligen Aufgabe notieren.

3. Sortieren Sie aus

Wenn Sie diese Sortierung vornehmen, werden Ihnen unter Umst√§nden Aufgaben auffallen, die eigentlich nicht in Ihren Arbeitsbereich fallen. Z√∂gern Sie nicht, diese abzugeben. Vermeiden Sie es in Stresssituationen auch Zusatzaufgaben wie beispielsweise das Organisieren von Firmenausfl√ľgen oder der Weihnachtsfeier zu √ľbernehmen. Nur weil Sie diese Aufgabe im letzten Jahr √ľbernommen haben, hei√üt das nicht, dass Sie nun immer daf√ľr zust√§ndig sind.

4. Sprechen Sie mit Kollegen

Damit dieses Aussortieren nicht nach hinten losgeht, sollten Sie direkt und offen mit Ihren Kollegen √ľber das Thema sprechen. Gehen Sie zum eigentlich Verantwortlichen der Aufgaben, die Sie aussortieren m√∂chten und sprechen Sie den Kollegen darauf an. Auch die Problematik von Zusatzbelastungen sollten Sie mit Ihren Kollegen besprechen und direkt nachfragen, wer im Moment weniger Stress hat und Ihnen eventuell Aufgaben abnehmen kann.

5. Konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe

Die zunehmende Digitalisierung hat dazu gef√ľhrt, dass wir immer leichter von unseren eigentlichen Aufgaben abgelenkt werden. Eingehende Mails, das Handy neben dem PC und Anrufe von Kunden und Kollegen sorgen daf√ľr, dass wir st√§ndig aus dem Arbeitsrhythmus gebracht werden. Versuchen Sie diese St√∂rungen weitgehend zu Umgehen, in dem Sie Ihr Handy beispielsweise in Ihrer Hand- oder Hosentasche verstauen und ihr Mailprogramm ausschalten, w√§hrend Sie sich einem wichtigen Projekt widmen. Auch eine geschlossene B√ľrot√ľr sorgt daf√ľr, dass Kollegen zwei Mal √ľberlegen werden, ob sie Sie bei der Arbeit unterbrechen oder nicht.

6. Machen Sie Pausen

Pausen klauen keine Zeit, sondern steigern Ihre Arbeitseffizienz. Unsere Leistungsf√§higkeit l√§sst nach einigen Stunden nach. Versuchen Sie dann nicht sich zu zwingen immer und immer weiter zu arbeiten, sondern h√∂ren Sie auf Ihren K√∂rper und machen Sie ein Pause. Am besten verbringen Sie diese an der frischen Luft und f√ľhren Ihrem K√∂rper wichtige Energie in Form von Wasser und Vitaminen zu.

7. Ziehen Sie die Notbremse

√úberforderung im Job macht nicht nur ungl√ľcklich, sondern auch krank. Deswegen ist es wichtig, dass Sie reflektieren, ob Sie sich aktuell nur in einer kurzen Stressphase befinden, deren Ende absehbar ist oder, ob Ihr Job Sie dauerhaft √ľberfordert und Ihnen dadurch mehr schadet als n√ľtzt. Sollte dies der Fall sein, ist es Zeit etwas zu √§ndern. Gehen Sie auf Kollegen und Vorgesetze zu und sprechen Sie das Problem direkt an. Nur so kann sich etwas √§ndern!

Im ersten Schritt gilt es somit, den eigenen Arbeitsstil zu optimieren und dadurch Zeit zu sparen und Stress zu reduzieren. Sollten diese Ma√ünahmen jedoch immer noch nicht zum gew√ľnschten Erfolg f√ľhren, ist es an der Zeit mit Ihrem Vorgesetzen zu sprechen.

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