*** Hier dreht sich alles um das Thema Karriere & berufliches Vorankommen…

Die Berufe der Zukunft – Fernunis bereiten Sie vor

Seitdem der Arbeitsmarkt sich wieder erholt, werden Fachkräfte in allen Bereichen dringend benötigt. Es gibt viele Berufe mit Zukunft, für die Sie sich perfekt mit einem Fernstudium qualifizieren können. Vor allem für Familienmenschen ist die berufsbegleitende Methode sehr hilfreich.

 

Berufe mit Zukunft: Die 3 Top-Branchen

1. IT und Internet

Die IT- Branche wächst ständig weiter. Dank der schnellen technischen Entwicklung entstehen immer neue Bereiche, in denen ausgebildete Fachkräfte gesucht werden. Positive Zukunftsprognosen gibt es für alle Fachbereiche. Vor allem drei Trends lassen sich positiv beschreiben:

  • Social Networking und Mobile Computing

Die Expansion in diesen Bereichen ist immens und hat noch Potential. Dank iPad etc. wird diese Entwicklung tatkräftig unterstützt.

  • IT-Security

Durch den permanenten Datenzuwachs und etlichen Hackerattacken ist dieses Thema ständig ein Begriff.

  • Online Marketing

Trotz Social Networking & Co. sehen viele die klassischen Maßnahmen wie SEO etc.  als Hauptfaktoren der Zukunft.

Fortbildungsmöglichkeiten für Berufe aus der IT Branche

IT-Security – z.B. ILS Fernkurs IT Sicherheit in Rechnersystemen & -netzwerken

 

2. Touristik und Hotelgewerbe

Der Tourismus gilt weltweit als wichtiger Wirtschaftsfaktor, der zu Wachstum und Beschäftigung beiträgt. Das sind die drei Top-Trends für eine Weiterbildung:

  • Fremdsprachenkenntnisse

Für diese Feststellung bedarf es keine spezielle Marktanalyse. Gerade für diesen Bereich ist das Erlernen einer Fremdsprache unbedingt erforderlich.

  • Aufschwung der Hotel- und Gaststättenbranche

Auch in Deutschland wächst der Tourismus ständig. Dadurch ergibt sich ein Fachkräftemangel, der sich in der ganzen Branche bemerkbar macht.

  • Tourismusmanagement und –marketing

Das stetige Wachstum der Tourismusbranche erhöht die Bedeutung dieses Bereichs.

Fortbildungsmöglichkeiten für Berufe aus der Tourismus- und Hotelbranche:

Tourismusmanagement – z.B. Fernkurs „Tourismusfachwirt/in (IHK)“ bei der Fernakademie-Klett

Fremdsprachen – z.B. ILS Fernkurs Wirtschaftsenglisch

 3. Medizin und Gesundheitswesen

Nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels gewinnt dieser Bereich immer mehr an Wichtigkeit. Ein enormer Bedarf an Fachkräften ist in diesem Bereich die logische Schlussfolgerung.

  • Prognose: Enormer Fachkräftemangel

Laut einer Studie soll bei gleichbleibenden Bedingungen der Fachkräftemangel bis 2030 auf 1 Millionen steigen.

  • Verbesserung des Managements und der Ressourceneffizienz

Die Veränderungen im Gesundheitssystem erfordern auch in diesen Bereichen einen Umschwung. Dabei spielen Prozesse im Krankenhausalltag eine große Rolle.

  • Gesundheitspädagogik

Auch die Unternehmen müssen sich dieses Thema zu Herzen nehmen. Investitionen in die betriebliche Gesundheitspädagogik machen sich auch bei kleinen Betrieben auf die Dauer bezahlt.

Fortbildungsmöglichkeiten für einen Beruf in Medizin und Gesundheitswesen

Sozial- und Gesundheitswesen – z.B. Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen per Fernkurs beim ILS

Gesundheit und Psychologie – z.B. Kursangebote „Gesundheit & Psychologie“ bei der Fernakademie-Klett

Fazit: Mit einem Fernstudium haben Sie in diesem Jahr gute Chancen sich optimal für die Zukunft weiterzubilden. Gefragte Berufe gibt es mittlerweile genug. Außerdem brauchen Sie durch das Fernstudium nicht Ihren sicheren Arbeitsplatz zu riskieren.

Früher ein Plus – heute ein Muss: Wie Praktika den Weg ins Berufsleben ebnen

„Früher waren Praktika ein Plus, heute sind sie ein Muss“ sagt Anna-Maria Engelsdorfer von der Arbeitsagentur München im Ratgeber-Buch „PraktikumsKnigge“. Praktika tragen zur Berufsfindung bei und helfen, ein eigenes Profil zu entwickeln. Dabei kommt es beim Karrierebaustein Praktikum nicht auf die Menge an, sondern auf einen bewussten und durchdachten Einsatz – beispielsweise anhand eines gut strukturierten Karrierefahrplans. So ist es wichtig, dass Praktika aufeinander aufbauen und ein roter Faden erkennbar ist.

Gerade in der Zeit zwischen Abitur und Studium sowie während der Campus-Zeit sind Praktika der beste Weg, um in die Traumbranche hinein zu schnuppern, Kontakte zu künftigen Arbeitnehmern zu knüpfen und sich dort zu beweisen.
Praktika schlagen die Brücke vom theorielastigen Studium zur Praxis. Nicht nur, dass man Theorie umsetzen kann, man lernt auch die Arbeitswelt kennen. Da verwundert es kaum, dass Praktika als Bestandteil des Studiums in der Wunschliste von Studenten auf Platz eins liegen. Aber nicht nur Studenten profitieren vom Praktikum: Firmen können Talente entdecken, beobachten und fördern. Außerdem bringen junge, kompetente Köpfe eine frische Sicht auf Arbeitsabläufe mit und sorgen für neue Impulse.

Nicht jedes Praktikum aber ist qualifizierend und fair. Es gibt Arbeitgeber, die Praktikanten als Kostensenkungsfaktor ansehen und Festangestellte mit ihnen substituieren. Da kann es sich lohnen, nicht aus dem Karrierezug auszusteigen und bis zur nächsten Station zu warten, denn: In solchen Fällen steht Malochen im Vordergrund, nicht das Lernen. Meistens erkennt man solche schwarzen Schafe bereits, wenn man die Stellenanzeige liest: Werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Berufs- und Auslandserfahrung gewünscht, kein Gehalt geboten und das z.B. über sechs Monate, ist Vorsicht geboten.

Für eine erfolgreiche Praktikumskarriere ist ein roter Faden wichtig, sonst endet man schnell in einer Endlosschleife als Dauerpraktikant. Empfehlenswert ist die 3×3-Regel: Vor oder in den ersten Semestern findet man die Wunschbranche. Zur Hochschulhalbzeit lernt man die Branche näher kennen und gegen Studienende sollte der Praktikant so eigenverantwortlich wie möglich ein Projekt abwickeln, das auch als Referenz dienen kann. Drei Praktika mit jeweils drei Monaten Laufzeit als Richtwert – und zwar nicht erst nach dem Abschluss. Da sollte es heißen: Nächster Halt, Berufseinstieg!

1. Faires Praktikum

Nicht alle Praktika sind fair und qualifiziert. Ein Praktikum, das dich weiterbringt, erfüllt folgende Kriterien:

  • Es wird ein Vertrag abgeschlossen, in dem folgende Punkte geregelt sind: Dauer, Inhalte, Vergütung, Anspruch auf einen Arbeitsplatz, Lernziele und Urlaub.
  • Mit Beginn der Ausbildung wird der Praktikant über seine Rechte und Pflichten informiert.
  • Praktikanten sollten leistungsgerecht entlohnt werden.
  • Das Praktikum dauert maximal sechs, in der Regel drei Monate.
  • Dem Praktikant steht ein Betreuer zur Seite.
  • Eine Substituierung von Vollzeitstellen durch Praktikanten, Volontäre, Hospitanten o.ä. darf nicht stattfinden.
  • Das Praktikum dient vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase, nicht zur Kostensenkung des Unternehmens.
  • Praktikanten sollen nicht mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle angelockt werden.
  • Nach Abschluss der Ausbildung hat der Praktikant Anspruch auf ein Zeugnis, das von dem Betreuer und/oder von der Geschäftsführung/der Personalleitung unterschrieben ist.
  • Nach Halbzeit und vor Ende des Praktikums soll der Praktikant in einem persönlichen Gespräch von dem Teamvorgesetzten oder dem Betreuer beurteilt werden.

 

2. Kleiner Praktikantenknigge

Vorbildlich!

Der perfekte Praktikant stellt Fragen und versucht den Aufbau und die Funktionsweise des Unternehmens zu verstehen. Er fügt sich in den Kollegenkreis ein, folgt Anweisungen und Regeln und hält den Vorgesetzten über seine Projekte auf dem Laufenden. Für einige Routine-Arbeiten hat er Verständnis, sucht sich selbst Aufgaben, ist zuverlässig und pünktlich.

Fragen!

Es gibt keine dummen Fragen – nur dumme Antworten. Gibt es eine Möglichkeit, ohne großen Aufwand selbst eine Antwort zu finden, nutze sie.

Kontakte knüpfen!

Mitarbeiter sind die Wissensträger. Nutze die Gelegenheit, indem du mit allen redest, ihre Tätigkeiten kennen lernst und sie nach ihrem Werdegang fragst.

Nachhaken!

Die interessanten Arbeiten kommen nicht von selbst. Frage deshalb immer wieder mal, was es denn zu tun gibt. Sprich auch aus, was du (kennen) lernen möchtest. Allerdings solltest du akzeptieren, dass Routinearbeiten dazugehören.

Feedback!

Während des Praktikums solltest du dir auf alles ein Feedback geben lassen. Ist der
zuständige Kollege gerade im Stress, kann vielleicht auch ein anderer weiterhelfen.

Studium ohne Abitur

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt: Der Schritt in die Selbstständigkeit

Nicht immer muss man als Angestellter Karriere machen, als Selbstständiger bauen Sie sich Ihre eigene Karriereleiter.

Viel Arbeit, wenig Schlaf – Zwei Vorurteile, die schnell laut werden, wenn es um das Thema Existenzgründung geht. Trotzdem wagen immer mehr Arbeitgeber den Schritt in die Selbstständigkeit und setzen ihre Geschäftsideen um. Dieser Mut scheint sich zu lohnen: In einer Studie der Universität München gaben 96 Prozent der Befragten an, den Schritt in die Selbstständigkeit wieder gehen zu würden.

Denn Selbstständigkeit ist zwar anfangs mit viel Arbeit und Stress verbunden, bedeutet jedoch vor allem eigene Fertigkeiten, Ideen und Möglichkeiten auf- und auszubauen und schließlich gewinnbringend zu nutzen.

Womit man sich selbständig macht, hängt vor allem von persönlichen Eigenschaften und Interessen ab, wie Sie hier nachlesen können. Die vorangehende Frage sollte somit lauten: Was kann ich und wie kann ich es am Markt anbieten? Haben Sie den ersten Teil der Frage beantwortet, gilt es finanzielle Aspekte und Risikofaktoren, sowie Markt- und Bedarfsanalyse zu beachten, um die Frage vollständig beantworten zu können.

Hat man ein Produkt oder eine Dienstleistung gefunden, von deren Erfolgsmöglichkeit man überzeugt ist, sprechen viele Aspekte für den Aufbau eines eignen Unternehmens:

  • Die Möglichkeit das eigene Hobby zum Beruf zu machen, bringt einen unglaublichen Motivationsschub. Auch wenn am Anfang eine Menge Arbeit erledigt werden muss und viele Überstunden angehäuft werden, ist das Empfinden hierbei häufig weitaus positiver als bei Überstunden in einem Angestelltenverhältnis. Schließlich hat man sich selber für den Schritt in die Selbstständigkeit entschieden und sich hierfür auch eine Aufgabe ausgesucht, die Spaß macht.
  • Ein weiterer Vorteil der Selbstständigkeit: Zwar sollten Sie auch hier für Geschäftspartner zu gewissen Bürozeiten erreichbar sein, wann sie sich jedoch Recherche- oder Buchhaltungsaufgaben widmen, können Sie selbst entscheiden.
  • Das sich Ihr Aufgabenfeld als Selbstständiger erweitert, ist anfangs oft eine große Herausforderung, bringt jedoch vor allem Abwechslung und erweitert Ihr Wissen.

Für alle, deren Ideengeist nun geweckt ist: Geschäftsideen-Portale bieten allen Mutigen Anregungen und Beispiele für die Existenzgründung. Diese Portale stellen Ihnen spannende und vielseitige Geschäftsideen vor, von denen Sie sich inspirieren und motivieren lassen können.

Vielleicht werden Sie so bald schon zu Ihrem eigenen Chef.

Souverän auftreten – auf die Persönlichkeit, nicht nur auf Inhalte kommt es an!

Souveränes Auftreten ist eine wichtige Voraussetzung für persönlichen Erfolg im Job, im Business und im Privatleben. Ein Persönlichkeitsentwicklung Seminar hilft Ihnen dabei, diese Souveränität zu üben und nachhaltig zu verinnerlichen. Es kommt nämlich nicht nur darauf an, Inhalte selbstbewusst zu vertreten. Wichtig ist es, sein Gegenüber mit dem Einsatz der ganzen Persönlichkeit und dem entsprechenden Auftreten zu beeindrucken. Dabei ist es von Vorteil, die Potenziale der eigenen, oft tief verborgenen Ressourcen abzuschöpfen. Unter professioneller Anleitung in einem Persönlichkeitsentwicklung Seminar gewinnen Sie Selbstsicherheit und entdecken effektiv die eigenen Stärken in sich.

Die inneren Stärken der eigenen Persönlichkeit entdecken

“Volk und Knecht und Überwinder, sie gesteh‘n zu jeder Zeit, höchstes Glück der Erdenkinder sei nur die Persönlichkeit.”, erkannte bereits Goethe im “West-östlichen Diwan”. Diese Weisheit gilt bis heute. Jeder trägt in seiner Persönlichkeit viel Potenzial, das ungenutzt schlummert und geweckt werden will. Dieses Potential zu erkennen und zu nutzen, dafür bietet sich Ihnen ein professionelles und fachkundig fundiertes Coaching an. Wenn Sie für Ihre Persönlichkeitsentwicklung eine Weiterbildung in Anspruch nehmen, lernen Sie Schritt für Schritt unter fachkundiger Anleitung ihre eigene Kreativität auch bei Konflikten im Job oder im Privatleben sinnvoll und zielgerichtet einzusetzen. Sie lernen, wie Sie Konflikte erkennen und positiv ummünzen. Vielleicht entdecken Sie in einer Persönlichkeitsentwicklung Schulung zum ersten Mal, welche kreativen Kräfte in Ihnen stecken und wie Sie Ihre vermeintlichen Schwächen in Stärken verwandeln. Sie lernen, aus dem Stress heraus kreativ zu werden und mit Ihrer neu gefestigten Persönlichkeit zu neuen Ufern aufzubrechen. Positives Stressmanagement erleichtert nicht nur Ihren Alltag im Beruf und im Privatleben, es stärkt auch Ihr Selbstbewusstsein und fördert letztendlich Ihre Gesundheit. Wer Stress als positive und kreative Kraftquelle erkennt, der geht gelassener damit um und schont nicht zuletzt Herz, Kreislauf und Nerven.

Mit emotionaler Intelligenz Stress und Konflikte positiv nutzen

Die Tugend der inneren Gelassenheit trotz Stress oder gerade wegen Stress erreichen Sie im richtigen Umgang mit Gefühlen, Ihren eigenen und denen Ihrer Mitmenschen. In unserer Gesellschaft sind die emotionale Intelligenz und ihre Potentiale oft verschüttet und emotionslose Inhalte, Zahlen und Fakten überlagern das, was eine Persönlichkeit im Berufsleben und privat überhaupt erst ausmacht. Dabei ist der menschliche Faktor auch im Medien- und Internetzeitalter ein wesentliches Element der Kommunikation, das die Reaktionen, Emotionen und auch die Aggressionen von Partnern und Kollegen, innerhalb von Teams, bei Geschäftskontakten und auch unter Konkurrenten und Gegnern mit einkalkulieren muss. Um diese unterschwellig bei jeder Kommunikation mitschwingenden menschlichen Faktoren richtig zu deuten und zu beeinflussen, helfen Ihnen Seminare. Hier eignen Sie sich Schritt für Schritt das nötige Rüstzeug mit Hilfe eines gut geschulten Coachs an.

Kurse für Konfliktmanagament und Kreativitätstraining

Angebote für Seminare in Konfliktmanagement, Kreativitätstraining und positivem Stressmanagement sind genauso zahlreich wie die verschiedenen Ansätze und Methoden, nach denen in den entsprechenden Seminaren gearbeitet wird. Am besten finden Sie selber für sich heraus, welche Art von Seminar Ihnen persönlich am besten zusagt. Die Palette reicht dabei von Autogenem Training bis zu Kinesiologie für die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.