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Die Kunst, den Raum einzunehmen: Wie Sie mit Ihrem Vortrag die Bühne rocken

In einer Kurzserie stellt Gastautorin Laura Baxter die entscheidenden Faktoren für einen erfolgreichen Vortrag vor. Im zweiten Teil am 16. Februar erfahren Sie, welche Rolle der Raum spielt, in dem Sie Ihren Vortrag halten und wie Sie sich bestmöglich darauf vorbereiten.

Wann haben Sie zuletzt in einem Vortrag gesessen und sich dabei ertappt, dass Sie immer wieder auf die Uhr geschaut haben – während Ihr Sitznachbar auf seinem Handy herumtippte? Aufmerksamkeit? Fehlanzeige! Leider glauben viele, dass eine beeindruckend gestaltete Powerpoint-Präsentation schon ausreicht, um Zuhörer zu begeistern. Egal ob in Unternehmen oder auf der großen Bühne: Redner umgeben sich mit immer mehr Technik und machen sich von ihr abhängig. Umso größer das Entsetzen, wenn der Rechner den Geist aufgibt oder das Mikro seinen Dienst versagt. An dieser Stelle trennt sich die Spreu vom Weizen: Ein wirklich guter Redner ist in der Lage, selbst ohne technische Unterstützung sein Auditorium zu begeistern und den Raum allein mit Stimme und Persönlichkeit zu füllen.

Es gibt viele Aspekte, die dafür sorgen, dass ein Vortrag spannend und dynamisch wird. Um die Zuhörer zu fesseln, muss die Botschaft klar sein und einer Dramaturgie folgen. Entscheidend ist besonders die Stimme: Ist sie schwach, heiser oder unverständlich, nützt auch die beste Botschaft nichts.

Körperhaltung: Das A und O der Stimme

Eine gut aussehende Frau betritt den Raum. Sie trägt ein perfekt sitzendes Chanel-Kostüm, ein Hauch teures Parfum umweht sie und Frisur und Makeup unterstreichen ihren Typ. „Wow!“ denken die meisten von uns dann. Allerdings nur so lange, bis sie den Mund aufmacht und mit einer unangenehm quäkigen Stimme zu sprechen beginnt. Unsere erste Wahrnehmung gilt dem, was wir sehen. Klar, Kleider machen Leute. Doch in dem Moment, wo unser Gegenüber zu sprechen beginnt, werden schlagartig Schlüsselfaktoren seiner Persönlichkeit hörbar. Ein Mensch mit einer angenehmen Stimme strahlt Kompetenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aus: Werte, die im Berufsleben eine wichtige Rolle spielen. Bei einem Vortrag entscheidet die Sprechweise in hohem Maße darüber, ob die Zuhörer gebannt an den Lippen des Referenten hängen oder stattdessen verstohlen gähnen. Stimme macht den Unterschied.

Ihre Stimme ist der akustische Ausdruck Ihrer Körpersprache. Sorgen Sie dafür, dass man Ihren Standpunkt auch hört! Wie das geht? Verzichten Sie auf allzu legeres Gehabe beim Präsentieren. Denn: so wie Sie stehen oder sitzen, während Sie sprechen, klingen Sie! Eine gesunde Haltung vermittelt nicht nur Vertrauen und Lebendigkeit, sondern sorgt auch für die richtige Artikulation. Häufig neigen wir dazu, uns möglichst gerade hinzustellen, wenn wir im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Diese sogenannte Kraft-Haltung ist für eine Rede allerdings eher kontraproduktiv. Zum einen wirken Sie dann ziemlich steif und hölzern. Zweitens führt die angespannte Kopf- und Nackenmuskulatur dazu, dass Ihre Stimme gepresst klingt, da Sie nicht entspannt durchatmen können. Stehen Sie auf der Bühne also lieber etwas lockerer.

Körpersprache: Werden Sie sich der unbewussten Botschaften bewusst

Ich frage meine Seminarteilnehmer gerne, was für sie einen überzeugenden Redner ausmacht. Dann bekomme ich Antworten wie „er ist konzentriert“, „gut vorbereitet“und „er strahlt Selbstsicherheit aus“. Kommen diese Aspekte zusammen, sind wir geneigt, den Referenten als kompetent anzusehen. In einer wirkungsvollen Rede stehen Inhalt, Stimme und Körpersprache im Einklang miteinander. Falls der Inhalt der Botschaft von den non-verbalen Kommunikationselementen des Redners abweicht, stellt der Zuhörer die Botschaft in Frage. Er glaubt der nonverbalen Botschaft mehr als der verbalen. Auf Grund dieser Fehlkommunikation wird der Sprecher anschließend Zeit und Energie investieren müssen, die entstandenen Missverständnisse auszuräumen. Das senkt die Kommunikationseffizienz.

Ein Beispiel: Ein Freund fragt Sie, ob Sie abends mit ihm essen gehen. Auf seine Frage lassen Sie die Schultern hängen und antworten mit leiser, unterdrückter Stimme:„Au ja, ich komme gerne mit.“Hier ist sofort klar, dass Aussage und Körpersprache nicht zusammenpassen. Ihr Freund wird ein„Nein“als Antwort aufnehmen, obwohl der sprachliche Inhalt Ihrer Botschaft zu 100 Prozent positiv war. Das gilt auch für Ihren Auftritt bei einer Präsentation: Sie müssen Körpersprache und Botschaft in Einklang bringen. Kommen Sie jetzt nicht auf die Idee, ein Repertoire von Gesten einzustudieren, die Sie möglichst alle in Ihrem Vortrag unterbringen. Das wirkt nicht authentisch, sondern wie eine ferngesteuerte Puppe. Seien Sie einfach Sie selbst. Damit wirken Sie sympathisch und entspannt genug, um die Kraft Ihrer Stimme voll zu entfalten.

Die Stimme strahlt Kompetenz aus,
erzeugt Emotionen und begeistert die Zuh
örer

Eine kräftige, volle Stimme gehört zu den Eigenschaften, die wir erfolgreichen, kompetenten Menschen zuschreiben. Noch immer wissen die wenigsten, was sie mit ihrer Stimme erreichen können.

Viele Menschen glauben zu Unrecht, dass ihre Stimme ist wie sie halt ist. Egal ob piepsig, schwach oder heiser, man kann unheimlich viel tun, um seine Stimme zu stärken.

Die fünf wesentlichen Bereiche, an denen wir mit Stimmtraining arbeiten können um die Stimme zu stärken, sind:

  1. Die Haltung verstehen und trainieren
  2. Die Atemtechnik verstehen und trainieren
  3. Platzierung od. Farbe der Stimme erweitern
  4. Die Aussprache
  5. Das Gehör schärfen

Körpersprache im Job: So treten Sie richtig auf

Häufig verraten wir mehr mit dem, was wir tun als mit dem, was wir sagen. Unsere Körpersprache zeigt schnell, ob wir unsicher oder selbstbewusst sind, ob wir das Gefühl haben, einer Lage gewachsen zu sein oder ob sie uns nervös macht. Gerade in verschiedenen Job-Situationen wie bei Meetings, Präsentationen oder im Bewerbungsgespräch ist ein sicherer Auftritt jedoch die halbe Miete. Diese Gesten sollten Sie deswegen einsetzen, um überzeugend aufzutreten.

Fester Händedruck und sicherer Stand

Ein zurückhaltender Händedruck zerstört Ihren Auftritt schon im ersten Moment. Wer lasch und unsicher die Hand reicht, wirkt auf den Gesprächspartner sofort schüchtern. Achten Sie deswegen auf einen festen Händedruck. Dieser sollte gegenüber Vorgesetzen oder Personalverantwortlichen im Bewerbungsgespräch jedoch nie von oben kommen, da diese Position vom Ranghöheren einzunehmen ist. Auch ein sicherer Stand signalisiert Selbstvertrauen. Vor allem Frauen neigen dazu, ihre Schuhspitzen nach innen einzudrehen und so unsicher und verhalten zu wirken. Männer hingegen stehen oft zu breitbeinig. Setzen Sie Ihre Füße parallel und leicht geöffnet auf dem Boden auf – circa eine Handbreite Freiraum zwischen den Füßen ist ideal.

Offene Körperhaltung

Achten Sie außerdem auf eine offene Körperhaltung. Das heißt: Verschränken Sie Ihre Arme auf keinen Fall! Damit ist nicht nur das typische Übereinanderlegen auf Brusthöhe gemeint, sondern beispielsweise auch ein Ineinanderdrehen der Arme in ausgestreckter Haltung. Halten Sie Ihre Arme offen neben dem Körper und setzen Sie diese lediglich zum Unterstreichen Ihrer Aussage ein. Stellen Sie sich außerdem aufrecht mit geradem Rücken hin. Eine zusammengesackte Haltung wirkt nicht nur unsicher, sondern auch verschlossen und desinteressiert.

Die richtige Mimik

Folgen Sie Ihrem Gesprächspartner aufmerksam und zeigen Sie dies durch einen sicheren Blick und das Aufrechterhalten des Blickkontakts. Achten Sie jedoch darauf, dabei nicht anzufangen zu starren. Ein freundliches Lächeln bringt Ihnen außerdem erste Sympathiepunkte und lockert jede Situation etwas auf. Ihren Kopf sollten Sie gerade halten, da eine schiefe Kopflage ein Zeichen von Unterwürfigkeit darstellt und somit auch Unsicherheit signalisiert.

Wenn Sie diese Aspekte der Körpersprache beachten, wird Ihnen schnell auffallen, dass Sie dadurch nicht nur Sicherheit signalisieren, sondern auch innerlich sicherer werden. Sie punkten mit der richtigen Mimik und Gestik somit nicht nur bei Ihrem Gesprächspartner, sondern helfen sich auch selber beruflich erfolgreicher zu sein.

Eigenes Büro: Tipps für Selbstständige und Unternehmensgründer

Wenn die Geschäftsidee steht, der Business-Plan aufgestellt und die Finanzierung gesichert ist, gilt es beim Schritt in die Selbstständigkeit immer noch einige Fragen zu beantworten, bevor die praktische Arbeit starten kann. Eine der wichtigsten Fragen hierbei: Wo arbeitet es sich am besten? Gründer haben dabei vor allem die Wahl zwischen der Anmietung eigener Büro-Räume oder eines Schreibtisches / Arbeitsplatzes in einer Bürogemeinschaft oder der Arbeit im Home Office.

Anmietung von Büro-Räumen

Die Anmietung von Büro-Räumen lohnt sich vor allem dann, wenn Sie Ihre Geschäftsidee mit mehreren Beteiligten umsetzen und entsprechende Kapazitäten benötigen. Der Vorteil: Hier können Sie gemeinsam brainstormen, schnell Absprachen treffen und sind auch in den Pausen nicht allein. Das Suchen der passenden Räumlichkeiten und die Ausstattung mit dem entsprechenden Möbeln stellt jedoch nicht nur einen finanziell, sondern auch einen zeitlich hohen Aufwand dar. Fangen Sie deswegen früh mit der Planung an, vergleichen Sie Angebote verschiedener Ausstatter, wie beispielsweise gaerner, und überlegen Sie sich genau, wo Sie nach Büroräumen suchen möchten.

Arbeitsplatz in einer Bürogemeinschaft

Die Lösung der Anmietung eines Schreibtisches bzw. eines Arbeitsplatzes in einer Bürogemeinschaft bietet sich vor allem für Selbstständige an, die allein an der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee arbeiten. Der Vorteil gegenüber dem Home Office ist hier, dass Ihnen der angemietete Arbeitsplatz eine räumliche Trennung von Beruflichem und Privaten ermöglicht. Außerdem kommen Sie hier ins Gespräch mit Selbstständigen aus anderen Branchen und Berufen, was einerseits neue Ideen liefern kann, andererseits aber auch eine gute Ablenkung bietet, wenn Sie eine Pause brauchen. Auch für den Aufbau des beruflichen Netzwerkes, ist eine Bürogemeinschaft sehr zu empfehlen. Wenn Sie hier Kontakte knüpfen, kann dies auch für das Fortkommen Ihrer Geschäftsidee von Vorteil sein.

Arbeit im Home-Office

Auch die Arbeit im Home-Office ist eine immer beliebtere Lösung, Wenn Sie zu Hause ausreichend Kapazitäten für einen Arbeitsraum haben, spart das Home-Office vor allem Zeit und Geld für das Suchen und Anmieten externer Räumlichkeiten. Sie sollten sich jedoch bewusst sein, dass die Arbeit im Home-Office auch schnell zum Stressfaktor werden kann. Vor allem zu Beginn sind die Gründer eines Unternehmens zeitlich oft stark eingespannt. Wenn Sie die Arbeit auch noch von zu Hause erledigen, wird es Ihnen noch schwerer fallen, Feierabend zu machen. Deswegen sollten Sie sich auch im Home Office an einen strukturierten Arbeitsplan mit einem festen Tagesablauf halten.

Bei der Wahl der richtigen Lösung kommt es somit vor allem auf Ihre persönlichen Präferenzen, aber auch auf die Größe des Teams und Ihre zeitlichen und finanziellen Kapazitäten an. Sobald die Entscheidung über die Büroräume gefallen ist und die Räumlichkeiten ausgestattet sind, kann es dann endlich an die praktische Umsetzung Ihrer Geschäftsidee gehen.

Effizienter Arbeiten: Diese 7 Tipps helfen

Acht Stunden Arbeit und trotzdem nichts geschafft? Häufig hat man selbst nach einem Arbeitstag mit Überstunden das Gefühl, nicht wirklich vom Fleck gekommen zu sein.

Um dies zu vermeiden, können Sie diese Tipps für mehr Effizienz im Job anwenden.

1. Schaffen Sie Ordnung

Ein ordentlicher Schreibtisch spart die Zeit unnötiger Suchaktionen und vermeidet kleine Arbeitsunfälle, wie beispielsweise das Verschütten von Kaffee über wichtige Unterlagen oder die Tastatur. Räumen Sie deswegen mindestens einmal in der Woche Ihren Schreibtisch auf und sortieren Sie dabei alle Unterlagen aus, die Sie nicht mehr brauchen oder heften Sie diese in den dafür vorgesehenen Ordnern ab. Sorgen Sie auch auf Ihrem Computer für Ordnung, in dem Sie Dateien übersichtlich ablegen und so benennen, dass auf den ersten Blick deutlich wird, zu welchem Projekt sie gehören.

2. Kategorisieren Sie Ihre Aufgaben

To-do-Listen helfen, den Arbeitstag effizient zu strukturieren und sich selber vor Augen zu führen, welche Aufgaben es zu erledigen gilt. Damit diese Listen nicht demotivieren, ist es wichtig, dass Sie es tatsächlich schaffen, sie abzuarbeiten. Sortieren Sie deswegen Ihre Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit und nehmen Sie tatsächlich nur die Aufgaben auf Ihre To-do-Liste auf, die am entsprechenden Tag erledigt werden müssen. Für langfristig anstehende Aufgaben sollten Sie hingegen eine gesonderte Liste erstellen. Auch hier können Sie die Aufgaben nach Wichtig- und Dringlichkeit anordnen und sich die entsprechenden Deadlines hinter der jeweiligen Aufgabe notieren.

3. Sortieren Sie aus

Wenn Sie diese Sortierung vornehmen, werden Ihnen unter Umständen Aufgaben auffallen, die eigentlich nicht in Ihren Arbeitsbereich fallen. Zögern Sie nicht, diese abzugeben. Vermeiden Sie es in Stresssituationen auch Zusatzaufgaben wie beispielsweise das Organisieren von Firmenausflügen oder der Weihnachtsfeier zu übernehmen. Nur weil Sie diese Aufgabe im letzten Jahr übernommen haben, heißt das nicht, dass Sie nun immer dafür zuständig sind.

4. Sprechen Sie mit Kollegen

Damit dieses Aussortieren nicht nach hinten losgeht, sollten Sie direkt und offen mit Ihren Kollegen über das Thema sprechen. Gehen Sie zum eigentlich Verantwortlichen der Aufgaben, die Sie aussortieren möchten und sprechen Sie den Kollegen darauf an. Auch die Problematik von Zusatzbelastungen sollten Sie mit Ihren Kollegen besprechen und direkt nachfragen, wer im Moment weniger Stress hat und Ihnen eventuell Aufgaben abnehmen kann.

5. Konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe

Die zunehmende Digitalisierung hat dazu geführt, dass wir immer leichter von unseren eigentlichen Aufgaben abgelenkt werden. Eingehende Mails, das Handy neben dem PC und Anrufe von Kunden und Kollegen sorgen dafür, dass wir ständig aus dem Arbeitsrhythmus gebracht werden. Versuchen Sie diese Störungen weitgehend zu Umgehen, in dem Sie Ihr Handy beispielsweise in Ihrer Hand- oder Hosentasche verstauen und ihr Mailprogramm ausschalten, während Sie sich einem wichtigen Projekt widmen. Auch eine geschlossene Bürotür sorgt dafür, dass Kollegen zwei Mal überlegen werden, ob sie Sie bei der Arbeit unterbrechen oder nicht.

6. Machen Sie Pausen

Pausen klauen keine Zeit, sondern steigern Ihre Arbeitseffizienz. Unsere Leistungsfähigkeit lässt nach einigen Stunden nach. Versuchen Sie dann nicht sich zu zwingen immer und immer weiter zu arbeiten, sondern hören Sie auf Ihren Körper und machen Sie ein Pause. Am besten verbringen Sie diese an der frischen Luft und führen Ihrem Körper wichtige Energie in Form von Wasser und Vitaminen zu.

7. Ziehen Sie die Notbremse

Überforderung im Job macht nicht nur unglücklich, sondern auch krank. Deswegen ist es wichtig, dass Sie reflektieren, ob Sie sich aktuell nur in einer kurzen Stressphase befinden, deren Ende absehbar ist oder, ob Ihr Job Sie dauerhaft überfordert und Ihnen dadurch mehr schadet als nützt. Sollte dies der Fall sein, ist es Zeit etwas zu ändern. Gehen Sie auf Kollegen und Vorgesetze zu und sprechen Sie das Problem direkt an. Nur so kann sich etwas ändern!

Im ersten Schritt gilt es somit, den eigenen Arbeitsstil zu optimieren und dadurch Zeit zu sparen und Stress zu reduzieren. Sollten diese Maßnahmen jedoch immer noch nicht zum gewünschten Erfolg führen, ist es an der Zeit mit Ihrem Vorgesetzen zu sprechen.