5 Fragen an: Mirko Lange

Mirko Lange, Jg. 1965, ist Inhaber und Gesch√§ftsf√ľhrer der Kommunikations-Beratung talkabout communications gmbh mit Sitz in M√ľnchen. Der studierte Jurist und leidenschaftliche √Ėffentlichkeitsarbeiter engagiert sich seit mehr als 15 Jahren f√ľr ‚ÄěKommunikation f√ľr Innovationen & Innovationen f√ľr Kommunikation‚Äú. Er ist Lehrgangsleiter an der Bayerischen Akademie f√ľr Werbung und Marketing, Dozent an der Social Media Akademie sowie Lehrbeauftragter an der Macromedia Fachhochschule f√ľr Medien und Kommunikation. Dar√ľber hinaus ist Mirko Lange gefragter Referent und Keynote Sprecher auf zahlreichen Konferenzen und Workshops sowie Autor divereser Ver√∂ffentlichungen und aktiver Blogger. Privat spielt Mirko Lange leidenschaftlich gerne Golf, mag gute Filme und gutes Essen.

1. Sind Social Media Auftritte f√ľr Unternehmen und Bewerber heutzutage Pflicht?

Nein, warum sollte es? Viele Unternehmen haben nicht einmal eine Kommunikationsstrategie. Und ohne eine solche macht auch Social Media nicht viel Sinn. F√ľr Bewerber hilft es nur in manchen F√§llen und in manchen Branchen.

2. Welche Social Media Portale empfehlen Sie f√ľr die Bewerbung?

Ich kenne leider keine.

3. In welche Social Media Fallen tappen Unternehmen häufig?

Ich w√ľsste nicht, dass es ‚ÄěFallen‚Äú gibt. Wenn √ľberhaupt, gibt es nur eine: Ohne Ziele oder Strategie zu starten (siehe oben). Dann gibt man sich viel M√ľhe, das Falsche richtig gut zu machen. Und das ist ziemliche Verschwendung. Aber auch jene werden irgendwann dann lernen.

4. Immer mehr Unternehmen werden von sogenannten ‚ÄěShitstorms‚Äú getroffen ‚Äď Wie beugt man diesen erfolgreich vor und was tun, wenn es zu sp√§t ist?

Keinen Scheiß machen! Denn wenn man welchen macht, hat man ohnehin ein Problem. Auch ohne Social Media. Social Media verstärkt das nur (etwas). Und wenn es einen trotzdem trifft (obwohl man nichts getan hat) sind Shitstorms nicht schädlich.

5. Facebook&Co. werden in Firmen gerne gesperrt um private Nutzungen während der Arbeit zu vermeiden- Sinnvoll oder nicht?

Nein

 

 

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