Mitarbeitermotivation: Voraussetzung f├╝r den Unternehmenserfolg

Demotivierte Mitarbeiter deprimieren nicht nur sich selber und ihr direktes Kollegenumfeld, sondern sorgen auch daf├╝r, dass das Unternehmensergebnis schlechter ausf├Ąllt. Wer bei der Arbeit nicht motiviert ist, erf├╝llt Aufgaben nur halbherzig und ohne jegliche Hingebung. Damit wird enormes Potential verschenkt. Neben der Selbstmotivation f├╝r die jeder einzelne individuell Verantwortung ├╝bernimmt, ist es auch wichtig, Impulse von au├čen zu setzen. Mit verschiedenen Instrumenten, kann Ihnen das gelingen.

1. Gutscheine statt Geld

Gehaltserh├Âhungen sind wohl der ├Ąlteste je genutzte Motivator im Job. Was sich in den vergangenen Jahren jedoch immer st├Ąrker herauskristallisiert hat, ist, dass diese Belohnung nur kurzfristig die Motivation steigert. Wenn Sie materielle Instrumente als Motivatoren einsetzen m├Âchten, ist es deswegen ratsamer, Belohnungen zu w├Ąhlen, die in Erinnerung bleiben. Hierbei k├Ânnen Sie beispielsweise mit Gutscheinen f├╝r Events oder Sachbez├╝ge arbeiten. Der Einsatz eines Gutscheines hat dabei im Vergleich zu Geldbetr├Ągen den Vorteil, dass dieser bei Einl├Âsung noch mit Geber und Anlass verbunden wird und nicht in der Anonymit├Ąt des Mitarbeiterkontos verschwindet. Dadurch ist der Motivationsfaktor automatisch h├Âher. Au├čerdem ist auch eine individuelle Anpassung m├Âglich. Je nach Mitarbeiter und Branche kann beispielsweise ein Event- oder Tankgutschein eingesetzt werden. Mit der Supercard von Aral k├Ânnen Sie Ihren Mitarbeitern beispielsweise ein steuerfreies Extra zukommen lassen, welches Sie auch noch individuell anpassen k├Ânnen, indem Sie Ihr Firmenlogo auf die Karte drucken lassen. Beachten m├╝ssen Sie dabei lediglich, dass der Maximal-Betrag pro Arbeitnehmer/Monat 44ÔéČ nicht ├╝berschreiten darf.

2. Ziele

Definieren Sie klare Ziele, die Ihre Mitarbeiter innerhalb eines festgelegten Zeitraums erreichen m├╝ssen. Dies kann beispielsweise im Mitarbeitergespr├Ąch gemacht werden. Durch den klar definierten Zeitraum und Erreichungsgrad, wird der Ansporn erh├Âht und die Wertsch├Ątzung der eigenen Person steigt, wenn ein Mitarbeiter genau wei├č, wof├╝r er gerade seine Aufgaben erledigt und welches Ziel dabei verfolgt wird. Wichtig bei der Zieldefinition ist es auch, dass Sie den Mitarbeitern nicht nur Ihr Teilziel verst├Ąndlich machen, sondern dieses auch in den Kontext des Gesamtzieles des Unternehmens setzen. Dadurch wird einem jeden Angestellten bewusst, welche Rolle er innerhalb des Gesamtunternehmens spielt und wie wichtig die eigentliche Aufgabe tats├Ąchlich ist, wenn Sie doch ein Teilbeitrag zur Erf├╝llung der Gesamtunternehmensaufgabe leistet.

3. Autonomie

Sobald die Ziele definiert sind, gilt es den Mitarbeitern Freir├Ąume zu lassen. Kontrollieren Sie nicht jeden einzelnen Schritt und jede E-Mail, die an einen Kunden geht. Lernen Sie zu Vertrauen und Aufgaben wirklich zu delegieren und abzugeben. Das erleichtert nicht nur Ihren eigenen Arbeitsalltag, sondern schafft auch Motivation. Wer Vertrauen entgegengebracht bekommt, wei├č, dass der Gegen├╝ber darauf setzt, dass man seine Aufgabe gewissenhaft erf├╝llt. Dementsprechend wird auch die Motivation steigen, genau diese Gewissenhaftigkeit zu erf├╝llen.

Grunds├Ątzlich ist zu betonen: Gehen Sie individuell auf jeden einzelnen Arbeitnehmer ein und setzen Sie sich damit auseinander, welcher Motivator welchen Mitarbeiter anspornt.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar